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26.9.2016 - Merle Burghart

New Space: Eine Reise zu den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt

Luft- und Raumfahrt
Delegation wirbt in Kalifornien für den Raumfahrtstandort Bremen

„Back to the roots“ könnte der Titel der Delegation lauten, die im August 2016 unter der Leitung von Wirtschaftssenator Martin Günthner nach Kalifornien aufbrach. Ein 40-köpfiges Team aus Start-ups, Wirtschafts- und Raumfahrtexperten besuchte Raumfahrtunternehmen in Los Angeles, San Francisco, und im Silicon Valley. Hans-Georg Tschupke, Abteilungsleiter Innovation der Wirtschaftsförderung Bremen, erzählt im Interview von dem Unterschied zwischen US-amerikanischen und deutschen Start-ups, den Zielen der Reise und schildert seine nachhaltigsten Eindrücke.

Nachhaltig beeindruckt: Hans-Georg Tschupke, Leiter der Abteilung Innovation der Wirtschaftsförderung Bremen
Nachhaltig beeindruckt: Hans-Georg Tschupke, Leiter der Abteilung Innovation der Wirtschaftsförderung Bremen © WFB/Frank Pusch

Die Delegationsreise drehte sich um New Space und Start-ups in der Raumfahrtbranche. Wann hielten diese Themen im Raumfahrtstandort Bremen Einzug?

Vor gut eineinhalb Jahren haben wir uns in Bremen das erste Mal mit dem Phänomen New Space, der kommerziellen Raumfahrt beschäftigt. Wir veranstalteten hierzu ein „StartupWeekend Space“. 80 Teilnehmende aus 13 Ländern reisten zu dem Event nach Bremen. Ziel war es, kreative Köpfe aus der Raumfahrtbranche zusammenzubringen.

Von dem Erfolg beflügelt, haben wir im April 2016 eine weitere Veranstaltung ins Leben gerufen: das „Disrupt Space Summit“ mit 200 Teilnehmenden. Die meisten Teilnehmenden kamen aus den USA angereist, um sich im internationalen Kontext mit dem Thema New Space zu befassen.

Und aus diesem Event hat sich die Delegationsreise entwickelt?

Genau, auf der „Disrupt Space" konnten sich die Teilnehmenden Start-ups an einer Challenge beteiligen: Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten eine Reise in die USA, um zu den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt zu reisen.

Was war das Ziel der Delegationsreise?

Ein Ziel war es, den Raumfahrtstandort Bremen mit den international bekannten Unternehmen wie Airbus und OHB sowie Bremen als Standort für New-Space-Start-ups zu präsentieren.

Wenn wir kommerzielle Raumfahrt international denken, müssen wir wissen, was auf der anderen Seite des Ozeans passiert. Wir möchten eine Einschätzung bekommen: Was machen die Anderen und wie machen sie es? Welche Kosten sind damit verbunden? Im März sind wir nach China gereist. Auch dort gibt es eine junge aufstrebende Start-up-Szene in der Raumfahrt. Gemeinsam mit chinesischen, deutschen und anderen europäischen Start-ups haben wir dort Workshops veranstaltet.

Bei dieser Reise nach Kalifornien wollten wir gemeinsam mit den etablierten Raumfahrtunternehmen, der Wissenschaft und diesen jungen Start-ups zu den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt reisen, um zu sehen, wie Unternehmensgründungen, beziehungsweise Start-ups und kommerzielle Raumfahrt in den USA funktionieren.

Start-ups und Wirtschaftsexperten auf gemeinsamer Mission: Ein Besuch des NASA Ames Research Centers stand ebenfalls auf dem Plan der 40-köpfigen Delegation
Start-ups und Wirtschaftsexperten auf gemeinsamer Mission: Ein Besuch des NASA Ames Research Centers stand ebenfalls auf dem Plan der 40-köpfigen Delegation © Adah International

Seniors und Juniors treten gemeinsam die Reise an…

Richtig, üblicherweise bestehen Delegationen aus den älteren Spitzenkräften der Wirtschaft. Zu dieser Besatzung hinzu kamen junge Start-ups aus ganz Europa mit denen wir nach Kalifornien reisten. Sich gemeinsam zu finden und die unterschiedlichen Vorstellungen zusammenzubringen, war spannend: Anfänglich gingen alle vorsichtig fragend aufeinander zu und zum Schluss war allein im Bus zu sehen, wie sich alle immer wieder neu mischten. Es fand die ganze Zeit ein reger Austausch zwischen den Teilnehmenden statt. In dieser einen Woche haben sowohl die Seniors als auch die Juniors so viel gelernt, wie in mindestens zwei Jahren nicht.

Welche Unterschiede sehen Sie zwischen den Gründungen von Start-ups in den USA und Deutschland?

Start-ups sind im Wesentlichen technologie- und sehr stark wachstumsorientiert. Die Unternehmen, die wir in den USA besucht haben, sind noch stärker auf Wachstum ausgerichtet, als hier in Europa. In den USA ist nichts Unfeines daran, aufzutreten und zu sagen: „Ich will 1.000.000 Dollar Umsatz machen.“ In Deutschland würde man dafür belächelt. Das ist einer der großen Unterschiede.

Wie funktioniert das mit der Finanzierung?

Den Gründern im Sillicon Valley steht eine sehr große Möglichkeit von Finanzierungen zur Verfügung. Dabei handelt es sich überwiegend um privates Geld. Auch in den USA gibt es staatliche Finanziers. Aber selbst die staatlichen, öffentlichen Stellen, wie die NASA, verhalten sich wie private Geldgeber. Das bedeutet, die Start-ups erhalten keine finanzielle Förderung in der Gründungsphase. Stattdessen kaufen die Finanziers im Nachhinein die neu entwickelten Produkte.

Made in Space: Senator Günthner und sein Referent Tim Cordssen inspizieren die Ergebnisse eines 3D-Druckers
Made in Space: Senator Günthner und sein Referent Tim Cordssen inspizieren die Ergebnisse eines 3D-Druckers © Sebastian D. Marcu

Können Sie ein Beispiel nennen?

Nehmen wir das Unternehmen Made in Space als Beispiel für die private Finanzierung und somit auch für die kommerzielle Raumfahrt: Made in Space hat einen 3D-Drucker entwickelt, der auf der Raumstation funktioniert. Durch die Schwerelosigkeit, die auf der Raumstation herrscht, bedarf es einer besonderen Technologie. Da keine Schwerkraft vorhanden ist, können aber auch ganz andere Formen entstehen.

Hier sehen Sie den Unterschied zu Deutschland: Made in Space hat das Gerät auf eigene Kosten und somit auf eigenes Risiko entwickelt. Danach hat das Unternehmen einen Vertrag mit der NASA abgeschlossen, der beinhaltet, dass die NASA Made in Space bei der Verwendung der Technologie unterstützt.

Am Anfang steht das eigene kommerzielle Risiko, aber bei Erfolg erhält man den Auftrag vom Staat.

Und wie läuft es in Deutschland?

In Deutschland handelt es sich um Agenturgeschäfte. Es gibt nationale und internationale Raumfahrtagenturen, die sich eher als Entwicklungspartner verstehen und mehr an der Entstehung der Produkte und Projekte mitwirken, als sie schließlich zu kaufen. Natürlich trägt ein Unternehmen damit auch ein Risiko, dieses ist aber nicht kommerziell.

Welche Unterschiede zwischen Deutschland und den USA gibt es noch?

Die US-Amerikaner scheinen deutlich pragmatischer im Angang zu sein. Das Start-up SpaceX zum Beispiel schießt eine Rakete hoch und guckt, ob sie funktioniert. In Europa rechnen wir erstmal zehn Jahre rum, bevor wir ausprobieren, ob die Rakete fliegt. Das hat beides seine Vor- und Nachteile.

Kommerzielle Raumfahrt beinhaltet das Ziel, in freier unternehmerischer Entscheidung ein Geschäftsmodel zu verfolgen. Aber auch die klare Erkenntnis: Ohne die Beteiligung des Staates funktioniert es heute nicht.

Ist kommerzielle Raumfahrt für Deutschland denkbar?

Es gibt sie heute schon. Kommunikationssatelliten werden auch in Deutschland gebaut. Der Schritt, den OHB mit der Serie von Galileo Satelliten geht, eine Serie zu konkreten Preisen aufzulegen, ist ein Schritt in Richtung Kommerzialisierung.

Welche Chancen birgt die kommerzielle Raumfahrt?

Kommerzielle Raumfahrt bietet neue Chancen für viele. Wenn ich etwas kommerziell machen möchte, muss ich überlegen, wie mein Geschäftsmodell aussehen soll. Ich bin nicht mehr nur technologiegetrieben, es geht nicht mehr nur darum, zu sehen, was möglich ist, sondern ich muss überlegen, wer mein Produkt hinterher haben will und bereit ist, dafür zu bezahlen.

Der Wettbewerb wird zunehmen und aus diesem kann sich eine größere Vielfalt ergeben. Die Richtung ist sehr sinnvoll für eine größere Chancenvielfalt.

Bedeutet das langfristig, dass Raumfahrt günstiger wird?

Davon gehe ich aus. Das hat sich eigentlich immer bewahrheitet. Sagen wir mal so: Es wird immer auch eine öffentlich betriebene und getriebene finanzierte Raumfahrt geben, die sehr forschungsorientiert ist. Aber es kann auch zunehmend eine Raumfahrtbranche für Produkte geben, die nicht öffentlich finanziert und nicht forschungsorientiert sind, sondern einen schlichten Nutzen für die Menschen auf der Erde haben.

Es geht auch ohne viel Schnickschnack: Das Start-up Bagaveev Corporation © Floris Porro

Erzählen Sie von Ihren bemerkenswertesten Eindrücken.

Wir waren bei einem Unternehmen, Bagaveev Corporation, das 3D-Druck Triebwerke für Raketen im Low Orbit Bereich baut. In meiner Fantasie findet so etwas in einem Hightech-Clean-Room in einem Technologiepark statt. Wir fuhren mit einem Bus zu der Adresse und hielten vor einem Bretterschuppen, der sich neben einem Friedhof, einer Ranch und einem Trailerpark befand. In diesem Bretterschuppen wurde die ganze Hightech entwickelt. Pragmatisch und fokussiert auf das, was die eigentliche Aufgabe ist. Kein Schickimicki rechts und links. Der Entwickler sagte sich: „Ich gebe mir fünf Jahre, um mein Ziel zu erreichen. Wenn ich es nicht schaffe, hab ich hier fünf Jahre lang Spaß gehabt.“

Ein anderes Unternehmen, das wir besuchten, befand sich in einem ehemaligen McDonalds Restaurant. Die Fritteusen waren noch vorhanden, die Mannschaft saß auf Tischen und Stühlen des Gastraumes. Das war eine richtig tolle Atmosphäre, hier in Deutschland aber undenkbar.

Einfach den ersten Schritt tun. Diesen Spirit einzufangen, war für mich insgesamt das beste Ergebnis – die Fokussierung darauf, sehr pragmatisch sein Ding zu machen.

Richten wir den Blick auf Bremen: Was macht Bremen zu einem ausgezeichneten Raumfahrtstandort?

Bremen gilt international als ein so starker und authentischer Raumfahrtstandort, dass wir für Veranstaltungen, wie das „StartupWeekend-Space" und „Disrupt Space" ausländische Gäste und Start-ups aus aller Welt in unser Bundesland holen können.

Wir haben es der Internationalität des Bremer Raumfahrtstandortes, mit seinen Unternehmen und seinen wissenschaftlichen Einrichtungen zu verdanken, dass so viele Unternehmen kommen und die deutschen ergänzen. In Bremen befinden sich OHB, Airbus, das ZARM ... Abgesehen von München fehlt anderen deutschen Standorten die Fachlichkeit.

Die beiden Veranstaltungen „StartupWeekend Space" und „Disrupt Space" haben gezeigt, dass Bremen als Standort einen richtig guten Ruf hat und international vernetzt ist. Das ist die nachhaltige Notwendigkeit: Es ist wichtig, dass Bremen ständig an seinem Ruf als qualifizierter Raumfahrtstandort arbeitet. Die Stadt muss international so bekannt und relevant sein, dass sich zum Beispiel ein Start-up aus den USA nach seiner Festigungsphase überlegt, dass Bremen der perfekte Standort für eine Niederlassung in Europa sein könnte. Denn wenn sich ein Start-up gefestigt hat und sich internationalisieren will, ist entscheidend, dass wir als attraktiver Raumfahrtstandort bei dem Unternehmen präsent sind und es aufgrund unserer Qualifikation eine Ansiedlung bei uns in Erwägung zieht.

Welche Ereignisse stehen in der Raumfahrt als nächstes an?

Im März 2017 findet die nächste Disrupt Space-Konferenz in Bremen statt. Und der Internationalisierungskurs den wir gemeinsam mit der Industrie und den Start-ups gehen, wird sich 2018 beim International Astronautical Congress in Bremen zeigen. Wir werden den IAC nutzten, um Bremen und Deutschland international zu vermarkten und zu präsentieren. Auch in diesen Kontext gehört die Gesamtstrategie der Internationalisierung der Raumfahrtkompetenzen.

Herr Tschupke, vielen Dank für das Gespräch!


Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie bei Hans-Georg Tschupke, Tel.: 0421 361-32295.

Weitere Informationen zum Thema Raumfahrt in Bremen gibt es bei Dr. Barbara Cembella, Tel.: 0421 9600 340.

Informationen zur Delegationsreise finden Sie hier.

Informationen zum Luft- und Raumfahrtstandort Bremen finden Sie hier.

Informationen zum Thema Internationale Ansiedlung erhalten Sie hier.

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26.04.2018
Bio-Unterwäsche made in Bremen – Zwei Kanadierinnen eröffnen Pop-up-Store

Zwei Schwestern aus Kanada produzieren und verkaufen mitten in der Bremer Innenstadt nachhaltige und biologisch zertifizierte Dessous. Warum gerade Bremen? Wir haben die beiden weitgereisten Modedesignerinnen dazu befragt.

Luft- und Raumfahrt
25.04.2018
Völlig schwerelos: Die Industrie fasst Fuß im All

Wird die internationale Raumstation ISS privatisiert? Zumindest die NASA hegt entsprechende Pläne, die Industrie in Europa zeigt sich ebenfalls interessiert. Zum Auftakt soll die in Bremen entwickelte, kommerzielle ISS-Plattform „Bartolomeo“ der Wirtschaft ein Experimentierfeld im All bieten.

Gewerbeflächen
19.04.2018
Airport-Stadt Bremen: Wo Luft- und Raumfahrt zu Hause sind

Internationaler Verkehrsknotenpunkt, außergewöhnlicher Standort der Luft- und Raumfahrtbranche, Forschung und Lehre: Die Airport-Stadt Bremen nimmt unter allen deutschen Flughafen-Standorten eine beispielhafte Stellung ein. Hier sind zehn Vorteile dieses Standorts.

Luft- und Raumfahrt
16.04.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Valerie Schröder

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Valerie Schröder vor, die für Airbus an der Entwicklung von CIMON, einem fliegenden, sprechenden kugelförmigen Roboter für die ISS arbeitet.

Luft- und Raumfahrt
26.03.2018
Wissenschaft Persönlich: Prof. Dr.-Ing. Uwe Apel

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr.-Ing. Uwe Apel vor, Studiengangsleiter Luft- und Raumfahrttechnik an der Hochschule Bremen und stellvertretender Leiter des Instituts für Aerospace Technologie.

Wissenschaft
12.03.2018
Mit dem Eis-Maulwurf außerirdischem Leben auf der Spur

Gibt es außerirdisches Leben? Informatiker der Universität Bremen arbeiten an einer Sonde, die eines Tages auf dem Saturnmond Enceladus Leben aufspüren soll. Dort wurden bereits aktive Eisgeysire entdeckt. Darunter könnte Wasser sein: die Voraussetzung für Leben. Der nächste Test unter Extrembedingungen führt die Wissenschaftler im Sommer in die Alpen.

Internationales
09.03.2018
Süße Ware im Fass: Dewin GmbH importiert Honig aus China

Wenn die chinesischen Bienen wüssten, wie weit ihr Honig gereist ist: Im Januar 2018 kamen zehn Container mit Honigfässern aus China in Bremerhaven an. Aber war auch tatsächlich Bio-Honig drin? Natürlich! Dewin-Geschäftsführer Lin Zhao arbeitet eng mit Bremer Laboren zur Qualitätssicherung zusammen. Die Nähe zu ihnen war entscheidend für seine Standortwahl.

Luft- und Raumfahrt
20.02.2018
Wohnraum für den Mond

Auf dem Mond sollen eines Tages Astronauten leben und forschen, und auch eine Besiedlung des Mars ist inzwischen mehr als nur ferne Utopie. Doch wie können Menschen in außerirdischer Umgebung wohnen? Das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen arbeitet an einer Lösung.

Neu in Bremen
25.01.2018
Brefeo verkauft Möbel aus der Türkei nach Afrika

Fatih Özdemir lässt Möbel in der Türkei produzieren und verkauft sie an Kunden insbesondere in Afrika und im Mittleren Osten. Theoretisch könnte er den Handel von jedem Ort der Welt aus betreiben, aber aus gutem Grund hat er sich für Bremen entschieden und hier die Brefeo Hanse GmbH gegründet.

Internationales
10.01.2018
Warum Bremen für Savannah so wichtig ist

Die Wirtschaftsförderer von Savannah haben sorgfältig recherchiert: Auf der Suche nach deutschen Partnerstädten für Außenhandel und Kooperationen stand Bremen ganz oben auf ihrer Liste. Bei einem Delegationsbesuch in Bremen haben sie deutlich gemacht, warum ihnen die Beziehungen zum Zwei-Städte-Staat so wichtig sind.

Neu in Bremen
01.12.2017
Bremen – vielfältig und international

Bunt, weltoffen, international: Bremen gehört laut aktueller Studie zu den beliebtesten Standorten für ausländische Investoren. Hier einige Unternehmen, die sich 2017 in der Hansestadt angesiedelt haben.

Brexit
30.11.2017
Alles auf eine Karte - Warum Zareer Dadachanji dank Brexit zum Deutschen wurde

Auf den Brexit wollte Dr. Zareer Dadachanji nicht tatenlos warten. Seit Anfang des Jahres hat er einen deutschen Pass. Vorteile habe der Brexit nicht, ist er sich sicher. Der Physiker baut von Bremen aus gemeinsam mit seiner Frau die Firma Model Quant Solutions auf. Deren Kunden sitzen hauptsächlich in Großbritannien.

Internationales
09.11.2017
Purpurmais und Passionsfrüchte aus Peru

Quinoa ist bereits ein Renner, Maracuja auch, aber kaum jemand in Europa kennt lila Maispulver. Das will der Peruaner Alejandro Leon ändern. Er hat die Albrecht und R GmbH in Bremen gegründet, im- und exportiert Obst und Gemüse aus Südamerika und weiß um die guten Eigenschaften von Purpurmais für die Gesundheit.

Luft- und Raumfahrt
06.11.2017
Mit Blech, Charme und Schablone – Die Rekonstruktion der Condor in Bremen ist Detektivarbeit

Sie war nicht irgendein Passagierflugzeug. Sie war eine Legende: Die in Bremen gebaute viermotorige Focke-Wulf FW 200 Condor überquerte als erstes Passagierflugzeug nonstop den Großen Teich. Dank der Hartnäckigkeit und Akribie Dutzender Bremer Rentner können sich Luftfahrtfreunde bald wieder an ihrem Anblick erfreuen.

Luft- und Raumfahrt
23.10.2017
Raumfahrt studieren in Bremen

Wichtige Teile der Trägerrakete Ariane kommen ebenso aus Bremen wie ein Labor für die internationale Raumstation ISS oder Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo: Die Stadt an der Weser hat sich längst als einer der bedeutendsten Raumfahrtstandorte Europas etabliert. Die Uni Bremen trägt dem Rechnung und hat jetzt zwei einzigartige internationale Masterstudiengänge gestartet.

Luft- und Raumfahrt
25.09.2017
Frische Brötchen für das Weltall

Wenn Astronauten eines Tages zum Mars fliegen wollen, müssen sie sich unterwegs mit Nahrung versorgen. Ein Teil der Lösung könnte sein, dass sie selbst Getreide anbauen und Brot backen. Das Start-up „Bake in Space“ aus Bremen ist kurz davor, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Neu in Bremen
21.09.2017
Velo Lab: mit dem Klapprad in die Selbstständigkeit

Stathis Stasinopoulos fehlte einst das ideale Klapprad für den Weg zur Arbeit durch Athen. Kurzerhand entwickelte der Ingenieur sein eigenes Modell: Folding Project ist leicht, bequem, klappbar in nur fünf Sekunden – und gab Stasinopoulos’ Leben eine unerwartete Wendung.

Unternehmensservice Bremen
31.08.2017
Standortfaktoren Bremen: Mit diesen 5 Punkten überzeugt die Hansestadt Unternehmen

Airbus weiß es und Mercedes sowieso: Wenn es um Infrastruktur und Gewerbeflächen geht, sollten Unternehmen ihren Blick nach Nordwesten richten. Auf Bremen. Mit diesen Standortfaktoren überzeugt die Hansestadt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Internationales
10.08.2017
Der Brexit geht um – so macht sich der EU-Ausstieg in Bremen bemerkbar

Im Juni 2016 stimmte Großbritannien über den Brexit ab, die Austrittsverhandlungen laufen. Welche Branchen in Bremen besonders betroffen sind und wie sich der EU-Austritt der Britinnen und Briten in der Hansestadt besonders bemerkbar macht.

Internationales
20.07.2017
Offshore-Windenergie: Bremen goes East, Taiwan goes West

In 2025 soll rund 20 Prozent der in Taiwan benötigten Elektrizität aus Erneuerbaren Energien gewonnen werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Offshore-Windenergie. Auf der Suche nach kompetenter Unterstützung reiste eine taiwanesische Delegation daher nach Bremen und wurde überrascht, wie viele Parallelen es in der Entwicklung gibt – nur sind Bremen und Deutschland Taiwan um gut 15 Jahre voraus.

Luft- und Raumfahrt
18.07.2017
Mission ROBEX unter Mondbedingungen auf dem Ätna durchgeführt

Demo-Mission auf dem Ätna: Für die Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) wird der Vulkan zur Mondlandschaft. Fünf DLR-Institute entwickeln und testen Technologien für die autonome Erkundung schwer zugänglicher Gebiete. Erstmals kooperierten bei ROBEX auch Wissenschaftler und Ingenieure aus den Bereichen Tiefsee und Raumfahrt miteinander.

Erfolgsgeschichten
16.06.2017
BritInnen in Bremen: Fiona Moore

Geplant war ein Jahr Praktikum in Bremen. Heute lebt Fiona seit 17 Jahren in der Hansestadt. Die freiberufliche Übersetzerin ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie erzählt uns, warum Bremen eine Stadt zum Bleiben, Entdecken und perfekt für Familien ist.

Neu in Bremen
15.06.2017
DEME: Fokus Offshore von Bremen aus

Hohe See, Merkur oder Borkum Riffgrund 2: GeoSea ist am Bau der größten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee beteiligt. Projekte, die aus einer Partnerschaft mit Hochtief hervorgegangen sind und die die deutsche Tochter der belgischen DEME Gruppe aus gutem Grund von Bremen aus betreut.

Internationales
08.06.2017
Großbritanniens EU-Austritt und die Auswirkung auf Zölle

Was sich ändert, wenn ab April 2019 Produkte zwischen Bremen und Großbritannien verschickt werden, weiß Gastautorin Anja Markmann, verantwortlich für Zoll- und Außenwirtschaftsrecht bei der Handelskammer Bremen. Folgen Sie dem Versand Bremer Schokolade und britischer Würzpaste und finden Sie heraus, wie sich Zollrecht bei dem Szenario Großbritannien als Drittstaat ändert.

Unternehmensservice Bremen
01.06.2017
hey ju design: durch Inklusion zum Co-Designer

Kunst, Design und Menschen mit Beeinträchtigung: Für zwei junge Designer aus Bremen ist das der spannende Kern ihrer Arbeit. Gemeinsam mit Werkstatt-Mitarbeitern entwickeln und optimieren sie handwerkliche Produkte. Und sind immer wieder begeistert, auf wie viel Potenzial sie bei ihren Co-Designern stoßen.

Luft- und Raumfahrt
22.05.2017
Raketenunternehmen heißt künftig Ariane Group

Ab Juli trägt das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und des Triebwerksherstellers Safran einen neuen Namen: Die Ariane Group verfolgt weiterhin das Ziel, die europäische Trägerraketen-Industrie neu zu ordnen.

Internationales
18.05.2017
Blick ins Silicon Valley: Auch für den Mittelstand unverzichtbar

Technologische Trends rund um Industrie 4.0 und das "Internet der Dinge" haben ihren Ursprung im Silicon Valley. Warum nicht nur Großkonzerne einen genauen Blick ins "Auge des Orkans" werfen sollten, erklären Rene van den Hoevel, Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in San Francisco, und Christoph Ranze, Geschäftsführer der encoway GmbH.

Luft- und Raumfahrt
15.05.2017
Bremens Beiträge zur Sicherheit im Weltraum

Im Weltraum umherfliegenden Schrottteile von zerstörten Satelliten und weitere Objekten waren Anlass für eine Diskussion in der Bremer Landesvertretung in Brüssel, zu der Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, im März Raumfahrtexperten und interessiertes Fachpublikum eingeladen hatte.

Internationales
11.05.2017
Brexit: Welche Steuern internationale Unternehmen in Zukunft zahlen müssen

Wer auf den europäischen Markt möchte, sollte bei der Wahl des Standorts gut aufpassen. Durch den Brexit könnte die steuerliche und wirtschaftliche Belastung für in England ansässige Unternehmen stark ansteigen. Die bessere Wahl ist da ein Standort auf dem Kontinent. Was auf Unternehmen zukommt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
26.04.2017
Die Hafenstatistik der bremischen Häfen 2016

Ein leichtes Plus im Gesamten, ein kleines Minus beim Bremerhavener Containerumschlag. Bremen und seine Zwillingshäfen zählen weiterhin zu den logistischen Hotspots in Deutschland. Wir haben die wichtigsten Zahlen aus 2016 für Sie als Infografik zusammengestellt.

Luft- und Raumfahrt
24.04.2017
Bremer Kunststoffkomponenten für All und Ozean

Das Bremer Unternehmen Haindl stellt individuelle Kunststoffkomponenten für drei der wichtigsten Branchen des Standorts her: Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt. Im Interview erklärt Jens Rohpeter, welche besonderen Anforderungen dies mit sich bringt – und erläutert, weshalb er Kunststoff für den Werkstoff des 21. Jahrhunderts hält.

Luft- und Raumfahrt
04.04.2017
Ein Universaladapter für die Raumfahrt

Das internationale Team des Bremer Start-ups Space Products and Innovation UG (SPiN) arbeitet an dem Adapter MA61C, der die Luft- und Raumfahrt revolutionieren soll.

Luft- und Raumfahrt
27.03.2017
Licht für die Kanzlerin

AES – Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH aus Bremen sorgen für passendes Licht-, Kommunikations- und Steuerungssysteme – selbst im Dienstflugzeug der Bundeskanzlerin.

Unternehmensservice Bremen
23.03.2017
Maemani – zwei Frauen bringen Georgien nach Bremen

Am Anfang standen eine Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu Bremen und Georgien. Wie die beiden Gründerinnen Teona Manjgaladze und Nina Orjaneli sich mit dem Unternehmen Maemani für den Kulturaustausch zwischen Bremen und Georgien einsetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.03.2017
Brexit und die Folgen für die Transportwirtschaft

Welche Auswirkungen hat der nahende EU-Austritt auf die Logistikbranche? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation über wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Großbritannien und der EU.

Luft- und Raumfahrt
20.03.2017
2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

Internationales
16.03.2017
Farbige 3D-Bilder unter Wasser

3D-Bilder im Millimeterbereich für den industriellen Unterwasserbereich und die Tiefseeforschung - das Ziel von Gründer Jakob Schwendner ist klar gesteckt. Der erste Prototyp einer Kamera mit neuartiger Sensortechnik wird derzeit in Kanada gebaut und im April der Fachwelt auf der „Ocean Business“ in South Hampton, Großbritannien, vorgestellt. „Die ersten Bilder sehen gut aus“, zeigt sich Schwendner zufrieden.

Luft- und Raumfahrt
16.03.2017
Raumfahrtmission in der Getränkedose

Ein "Satellit" in der Größe einer Getränkedose: Das ist CanSat. Es ist aber auch ein bundes- und europaweiter Wettbewerb, in dem Schüler-Teams diese Satelliten entwickeln, bauen, programmieren – und starten lassen. Dr. Daniel Borowski, Physik-Lehrer am Gymnasium Vegesack, hat den deutschen Wettbewerb in Bremen mit initiiert und erklärt, worum es geht.

Internationales
09.03.2017
Integration 2.0 – gegen Fachkräftemangel in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Sie möchten internationale Fachkräfte in Ihrem Betrieb beschäftigen? Welche Dinge müssen Sie dabei beachten und wie schaffen Sie es als Unternehmen, die Belange aller Angestellten zu befriedigen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen? Wir haben bei der Interkulturellen Organisationsberatung und dem Willkommensservice Bremen für Sie nachgefragt.

Internationales
02.03.2017
Last Order – dann Sperrstunde: Jetzt noch schnell gründen, bevor der Brexit kommt!

Bremen, ich will dich nicht verlassen! Warum nicht Aufenthaltsstatus und Selbstständigkeit verbinden? Wie Briten bei einem Brexit mit dem Sprung in die Existenzgründung zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können, weiß Manuel Kühn vom Willkommensservice Bremen.

Internationales
23.02.2017
„Wir haben für jede Anfrage die passende Lösung“ – warum es für internationale Unternehmen so einfach ist, sich in Bremen anzusiedeln

Von der Gründungsidee bis zur erfolgreichen Ansiedlung. Andreas Gerber, Teamleiter internationale Ansiedlung der Wirtschaftsförderung Bremen, weiß, worauf es bei der Gründung ausländischer Unternehmen ankommt. Im Gespräch erklärt er die wichtigsten Schritte bis zum eigenen Unternehmen in Bremen.

Luft- und Raumfahrt
13.02.2017
Bremen hebt ab: Warum Bremen ein ausgezeichneter Luft- und Raumfahrt-Standort ist

The Sky is not the limit. Darüber sind sich Wissenschaft, Produktion, Entwicklung und Wirtschaft einig. Flugzeugflügel, Ariane-Raketen, Galileo-Satelliten – Bremen gehört zu den Spitzenstandorten der internationalen Luft- und Raumfahrtbranche. Fünf Gründe für die Bremer Erfolgsgeschichte.

Neu in Bremen
27.01.2017
Erfolge, Comebacks und Newcomer: Bremens Top-Ansiedlungen und Investitionen 2016

Das bremische Erfolgsjahr 2016 stand im Zeichen von Automotive und Stahl und hieß aufstrebende, internationale Unternehmen willkommen. Wir haben uns drei der wichtigsten Ansiedlungen und Investitionen für Sie genauer angeschaut.

Luft- und Raumfahrt
25.01.2017
Kampf dem Dateien-Wirrwarr beim Satellitenbau

Beim jungen Bremer Unternehmen Valispace entwickeln Marco Witzmann und sein Team seit zwei Jahren webbasierte Software, die Raumfahrtingenieuren Arbeitserleichterungen und ein Ende des Dateien-Wirrwarrs verspricht.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Neu in Bremen
20.01.2017
Auf einen Blick: Direktinvestitionen in Bremen 2016

229 Millionen Euro haben Unternehmen 2016 in das Bundesland Bremen investiert. Woher kommen die Investoren, wie viele Arbeitsplätze haben sie geschaffen und in welchen Tätigkeitsfeldern sind sie aktiv? Mit unserer Infografik bekommen Sie den Überblick.

Luft- und Raumfahrt
16.01.2017
Wo Bremens Chancen in Kanada liegen

Die wirtschaftliche und innovative Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kanada stärken – dazu trägt seit rund fünf Jahren die Konferenzreihe German Canadian Concourse bei. Welche Chancen der Dialog zwischen Deutschland und Kanada für Bremen bietet, das erläutert Dr. Matthias Mück, Präsident des „Canada Meets Germany Network“ und Leiter des German Canadian Concourse im Interview.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Internationales
27.11.2016
Displays aus Taiwan über Bremen nach ganz Europa

Wetterfeste Displays für Verkehrsbetriebe und Bildschirme ohne Spiegeleffekte bei hellem Sonnenlicht: Vor fast 25 Jahren hat Thomas Lie die AlfaNet Computer und Electronic Handels GmbH in Bremen gegründet und führt heute das europäische Servicecenter des taiwanesischen Display-Herstellers Litemax.

Internationales
22.11.2016
Bremens Städtepartnerschaften: von Hafenstadt zu Hafenstadt

Seit 1985 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Dalian im Nordosten Chinas und Bremen. Über Ähnlichkeiten, Annäherungen und Verbindungen zweier Hafenstädte.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Luft- und Raumfahrt
07.11.2016
„Bremen hat alles, was ein Raumfahrtstandort braucht“

Im Dezember 2016 treffen sich die Minister der ESA-Mitgliedsstaaten, um die Schwerpunkte der europäischen Raumfahrt für die kommende Jahre zu bestimmen. Baden-Württemberg, Bayern und Bremen haben gemeinsam Empfehlungen erarbeitet. Im Interview erläutert Landeskoordinator Dr. Peter Vits, welche Stärken und Chancen er für Bremen sieht.

Internationales
20.10.2016
ACSK Clothing: kosmopolitisches Textilunternehmen setzt Zeichen

Drei Kontinente, vier Länder und Bremen als zentrale Anlaufstelle. Ein Start-up kann kaum globaler sein. Die Jungunternehmer Stefan Kuzmanovski und Ahmed Cheema sind die Gründer von ACSK-Clothing oHG. Sie sind jung, ambitioniert und sie haben ein Ziel. Ihre selbsterklärte Mission ist die Revolution der Textilindustrie.

Internationales
06.10.2016
Leela Cotton: mit Nachhaltigkeit nachhaltig erfolgreich

Umweltfreundliche Herstellung und ethische Grundsätze sind die Prinzipien von Fair-Trade-Kleidung. Dass biologisch hergestellte Kleidung wie ein grauer Kartoffelsack aussieht, stimmt längst nicht mehr. Das deutsch-türkische Textilunternehmen Leela Cotton produziert Mode für Jung und Alt und leistet seinen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt – mit Erfolg.

Internationales
15.09.2016
7 Gründe, warum sich Unternehmer in Bremen schnell zuhause fühlen

Bei der Standortwahl internationaler sowie nationaler Unternehmen stehen harte Fakten an erster Stelle. Doch je schneller wir uns auch außerhalb der Arbeitswelt in den Alltag und die Kultur eines fremden Landes einfinden, desto eher kehrt Vertrautheit ein. Bremen fährt neben Hafen, Handel und Wissenschaft in Sachen Lebensqualität einiges auf.

Internationales
08.09.2016
World Trade Center Bremen: alles unter einem Dach

Geografische Distanz und kulturelle Unterschiede gestalten die Ansiedlung in einem anderen Land schwierig. Eine Hilfestellung bei der erfolgreichen Niederlassung bietet das Team des World Trade Centers (WTC) in Bremen internationalen Unternehmerinnen und Unternehmern.