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10.3.2021 - Jann Raveling

Bildergalerie: 10 Mercedes-Benz Automodelle aus dem Werk Bremen

Automotive

Modelle von Daimler in Bremen 2021

Werk Bremen: 1,5 Millionen Quadratmeter Werksfläche
Das Mercedes Werk Bremen: 1,5 Millionen Quadratmeter Werksfläche © Daimler

Zehn Automodelle von Mercedes-Benz tragen das Siegel „Made in Bremen“. Im Mercedes-Benz Werk in Bremen-Sebaldsbrück werden seit 1978 Autos mit dem Stern auf der Motorhaube produziert - insgesamt mehr als neun Millionen Stück. 12.500 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich bis zu 400.000 Fahrzeuge vom Band laufen.

Beeindruckende Zahlen. Sie zeigen, dass in Bremen ein Herz fürs Auto schlägt. Und das ist mal sportlich-rasant und mal luxuriös-gediegen. Und vieles, was dazwischen liegt. Und neuerdings auch voll elektrisch mit den ersten Fahrzeugen der EQ-Baureihe.

Das Daimler Werk Bremen ist gleichzeitig Leitwerk für die weltweite Produktion der C-Klasse. Von hier aus werden alle Produktionsstätten der C-Klasse gesteuert, überwacht und optimiert.

Damit das alles reibungslos funktioniert, versorgen insgesamt 1.000 Lieferanten das Werk. Deren Erzeugnisse werden mit täglich 1.000 LKW in das Werk transportiert. Einige dieser Lieferanten haben sich in Bremen angesiedelt – möglichst nah beim Stern. Sie nutzen den Gewerbepark Hansalinie, der in direkter Nähe zum Werk liegt. Das Gewerbegebiet wird stetig ausgebaut, denn das Interesse an der 1A-Lage direkt direkt an der Autobahn A1 ist groß.

Welche Autos mithilfe der vielen Lieferanten und Beschäftigten in Bremen produziert werden, zeigen wir in unserer Bildergalerie:

Automodell Nr.1 aus Bremen: die Mercedes-Benz C-Klasse
C-Klasse: Das neue 2021er-Modell
C-Klasse: Das neue 2021er-Modell © Daimler

Als Nachfolger des „Baby-Benz“ gestartet, wird die C-Klasse seit 1993 gebaut. Sie ist die volumenstärkste Baureihe von Mercedes-Benz. Die fünfte und neueste Generation der C-Klasse geht 2021 in Produktion und ist in vielen Modellvarianten erhältlich.

Große Klappe, viel dahinter: das T-Modell der C-Klasse
Viel Platz: Das C-Klasse T-Modell in der neuen 2021er Version
Viel Platz: Das C-Klasse T-Modell in der neuen 2021er Version © Daimler

Wenn viel Raum gebraucht wird, räumt das T-Modell das Feld ab. Kombis gehören zu den beliebtesten Fahrzeugklassen in Deutschland. Das T-Modell der C-Klasse ist nicht nur bei Familien als Alles-Drin-Vehikel beliebt – viel Raum ist einfach praktisch, ob für Werkzeug, Getränkekisten, Hund und Henne oder die Skiausrüstung. Seit 2014 wird das Modell exklusiv im Mercedes-Benz Werk Bremen gefertigt. Wer ein T fährt, kann sich sicher sein: Hier steckt Qualität made in Bremen drin.

Weniger Türen, mehr verführen: Das C-Klasse Coupé
Sportliches aus Bremen: C-Klasse Coupé
Sportliches aus Bremen: C-Klasse Coupé © Daimler

Das C-Klasse Coupé ist die sportlichste Variante der C-Reihe. Der Zweitürer ist in vielen ansprechenden Motorisierungen erhältlich – bis hin zu den besonders leistungsstarken AMG-Versionen. Für Komfort sorgt die neueste Technologie, wie Brems- und Lenkassistenten.

Der vierte im Bund: das C-Klasse Cabriolet
Platz für den norddeutschen Himmel: Das Cabrio
Platz für den norddeutschen Himmel: Das Cabrio © Daimler

Das Cabriolet macht das Quartett der Bremer C-Klassen komplett. Es ist zugleich das jüngste Mitglied der Klasse sowie das erste C-Klasse Cabrio überhaupt. Der Produktionsstart erfolgte im Juni 2016. Mehr über die Geschichte und Features der Bremer Fahrzeuge mit eingebautem norddeutschen Himmel auch in unserem Artikel: Das C-Klasse Cabriolet von Mercedes-Benz erweitert das Produktprogramm.

E-leganz aus Bremer Autoproduktion: das E-Klasse Coupé
Sportliches für die obere Mittelklasse im E-Klasse Coupé, hier die neueste Version, die ab März 2017 an den Start geht
Sportliches für die obere Mittelklasse im E-Klasse Coupé, hier die neueste Version, die ab März 2017 an den Start geht © Daimler

Das E-Klasse Coupé läuft zusammen mit dem C-Klasse Cabriolet, dem Coupé und dem E-Klasse Cabriolet in Bremen von einer Montagelinie. Das Coupé steckt voller Technik: Statt analoger Instrumente dominieren bis zu drei Flachbildschirme das Armaturenbrett. Sie geben dem Fahrer Kontrolle über vielfältige Fahrzeugsysteme, wie automatische Abstandshaltung, Parkautomaten, Bremsassistenten oder einen Concierge Service.

Das zweite Cabriolet made in Hansecity: das E-Klasse Cabriolet
Das E-Klasse Cabrio: Eleganz unter freiem Himmel
Das E-Klasse Cabrio: Eleganz unter freiem Himmel © Daimler

1.500 Roboter unterstützen im Daimler-Werk die Autoherstellung. Sie stellen auch Teile für das E-Klasse Cabrio her. Wie bei allen Fahrzeugen, lässt sich auch das Cabrio in tausenden verschiedenen Variationen bestellen – die allesamt vom selben Band laufen. Möglich macht das eine intelligente Produktion, die Besucher auch bei einer der verschiedenen Werkführungen besichtigen können.

Mit dem Geländewagen GLC Offroad – auch in der norddeutschen Tiefebene
Querfeldein statt Gradstraßaus: GLC aus Bremer Herstellung
Querfeldein statt Gradstraßaus: GLC aus Bremer Herstellung © Daimler

Der SUV ist mittlerweile das beliebteste Fahrzeugsegment, neben Deutschland verkaufen sich die Modelle auch international blendend. Der GLC ist der Mittelklasse-SUV aus dem Hause Daimler. Er gehört mit der C-Klasse zu einer Plattform, das heißt, dass wichtige Bauteile und Komponenten bei beiden Baureihen identisch sind. Mit der Familiennähe erklärt sich auch der Produktionsstandort Bremen. Der Geländewagen kombiniert einen großen Innenraum mit Offroader-Qualitäten.

GLC Coupé – sportlich auf Acker und Straße
Schon im Montagewerk ein Hit: Das GLC Coupé
Schon im Montagewerk ein Hit: Das GLC Coupé © Daimler

Das GLC Coupé ist die sportlichere Variante des GLC, erkennbar durch das markant geschwungene Heck. Auch im Werk selbst steht es für Innovation: Hier kommt erstmals eine Montageeinrichtung zum Einsatz, mit dessen Hilfe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Sitzeinrichtung in einer ergonomisch optimalen Position in den Fahrzeug-Innenraum schwingen können. Das entlastet den Rücken und beugt so Berufskrankheiten vor.

Volle Energie mit dem EQC
In 40 Minuten von zehn auf achtzig Prozent - eine neue Ära des Autofahrens beginnt.
In 40 Minuten von zehn auf achtzig Prozent - eine neue Ära des Autofahrens beginnt. © Daimler

Der EQC ist das erste serienmäßige Elektrofahrzeug von Daimler und läutet damit eine neue Ära im Konzern ein. Mit zwei Elektromotoren und 80 KWh Akkuleistung sollen bis 450 Kilometer Reichweite drin sein. Mit dem Start des Elektrofahrzeugs zeigt das Bremer Werk seine besondere Flexibilität: Es ist nicht nur das 9. Modell, das hier vom Band läuft, sondern zugleich auch das Erste mit einem komplett neuen Antrieb.

Im Luxus dahinsummen: der EQE
Noch im Erlkönig-Kleid: Ein Prototyp der EQE-Klasse
Noch im Erlkönig-Kleid: Ein Prototyp der EQE-Klasse © Daimler

Das zweite vollelektrische Modell aus Bremer Produktion wird die Elektrolimousine EQE werden. Sie ist das Äquivalent zur E-Klasse im Verbrennersegment und bietet damit gehobene Ausstattung zusammen mit der ruhigen, wenn auch kraftvollen Beschleunigung eines Elektroantriebs. Zu den genauen Ausstattungsmerkmalen ist noch nicht viel bekannt, der Produktionsstart soll in der zweiten Hälfte 2021 liegen.

Und welches gefällt Ihnen jetzt am Besten?


Die C-Klasse-Produktion in Bremen nimmt eine besonderes Rolle im Daimler-Konzern ein. Welche? Das erfahren Sie hier!

Was Bremen im Automobilbau sowohl in der Forschung als auch in der Industrie alles zu bieten hat, das erfahren Sie in unserer Rubrik Automotive.

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