+49 (0) 421 9600-10
17.3.2022 - Jann Raveling

Statistik der Bremer Industrie 2021

Erfolgsgeschichten

Verarbeitendes Gewerbe und Hafenwirtschaft in Bremen

Fahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe, Häfen und Logistikverkehr – die Bremer Industrie wartet mit vielen Trümpfen auf. Ein Überblick über das verarbeitende Gewerbe und den Handel im Bundesland Bremen.

Waren aus Bremen sind auf der ganzen Welt gefragt. Mercedes-Fahrzeuge aus dem zweitgrößten Werk des Konzerns, Flugzeugteile für Airbus, Kaffee, Tee und Fisch – was in Bremen produziert wird, wird auf der ganzen Welt nachgefragt.

Damit die Waren in alle Welt gelangen, spielen die bremischen Häfen eine zentrale Rolle. Nicht nur für die bremischen Unternehmen selbst, denn als viertgrößter Hafen Nordeuropas nutzen Unternehmen in ganz Deutschland die Hafenanlagen der Hansestadt für den Warenhandel.

Eine Infografik mit Zahlen zu Unternehmen, zur Produktion und zum Umschlag über die bremischen Häfen:

Grafik zur Statistik der Bremer Industrie 2021
Grafik zur Statistik des Bremer Außenhandels 2021
Die Industrie und der Handel sind Schwergewichte der Bremer Wirtschaft © WFB / Jann Raveling

Erfolgsgeschichten


Wasserstoff
28.11.2022
Wasserstoff in Bremen – Übersicht über 24 Projekte, Unternehmen und Initiativen

Klimaneutraler Wasserstoff ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer künftigen Energieversorgung. In Bremen werden mehr als eine Milliarde Euro in nachhaltige Wasserstoffprojekte investiert – eine Übersicht.

zu Bremen-Innovativ
Digitalisierung / Industrie 4.0
26.10.2022
„Für eine vertrauenswürdige KI benötigen wir diverse Teams.“

IT und „künstliche Intelligenz“ sind bisher männlich dominiert. Wie setzen sich Frauen dort durch? Und welche Unternehmenskultur ist für mehr Gendergerechtigkeit nötig? Im Gespräch mit den beiden KI-Expertinnen Christina Cociancig und Beeke Thom.

zu Bremen-Innovativ
Erfolgsgeschichten
25.10.2022
Wie man den Ausweg findet, wenn es nicht mehr weitergeht

2019 startete LOCKED Adventures in Bremen mit detailverliebten Escape-Rooms. Dann kam Corona – und das ganze Geschäftsmodell brach weg. Wie hat es das Unternehmen trotzdem geschafft?

Bereit zum Gruseln?