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5.6.2018 - Völker Kölling

Bremen baut einen Roboter für das Containerpacking

Maritime Wirtschaft und Logistik
Bis 2020 soll der Roboter IRiS gelernt haben, bis zu 800 Pakete in der Stunde umzuschlagen

Die vollautomatische Palettierung im größten Hochregallager Europas: Im BLG-Logistik-Center Neustädter Hafen gibt viel zu tun für Roboter.
Die vollautomatische Palettierung im größten Hochregallager Europas: Im BLG-Logistik-Center Neustädter Hafen gibt viel zu tun für Roboter. © WFB/Kölling

Seecontainer entleeren ist eine schwere manuelle Arbeit in 40 Fuß langen Stahlkästen. Eine Roboter-Ablösung für die kaum noch zu findenden Containerpacker entwickelt jetzt das Bremer Institut für Produktion und Logistik BIBA. Ebenfalls mit dabei in dem 3,16-Millionen-Euro-Bundesforschungsprojekt IRiS sind BLG LOGISTICS, der Bildverarbeitungsspezialist FRAMOS aus München und SCHULZ Systemtechnik Bremen.

Britta Philipsen hat als Standortleiterin des BLG-Logistik-Centers Neustädter Hafen kurz nach Beginn von IRiS im September 2017 erst einmal alle Beteiligten zu sich eingeladen. Ihr ging es darum, den Partnern beim Anblick von einem der größten Hochregallager Europas die Größe der Aufgabe klarzumachen: „Man muss die Dimensionen vor Augen haben, um die es hier im Umschlag geht,“ sagt die Logistikexpertin, die sich schon in ihrer Diplomarbeit an der Bremer Uni mit Innovationsmanagement bei Logistik-Dienstleistern beschäftigt hat. In den Hallenkomplexen nahe dem Bremer Güterverkehrszentrum lagern 200.000 Paletten, täglich werden bis zu 8.500 Paletten umgeschlagen. Philipsen: „Rein manuell geht das nicht mehr.“

Es geht um Innovation in der Hafentechnologie

Traditionell sei Logistik als Dienstleistungsbranche sehr personalintensiv, inzwischen aber genau wie andere Wirtschaftszweige dem technologischem Wandel unterworfen, sagt die Logistikspezialistin Philipsen. Die Entladung von Seecontainern ist einer der letzten nicht automatisierten Prozesse in der Logistikkette. Hier soll der IRiS-Roboter helfen, fand auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und stellte 3,3 Millionen Euro an Forschungsmitteln für die Bremer zur Verfügung – ausgeschüttet aus dem Programm IHATEC zur Förderung innovativer Hafentechnologie.

Britta Philipsen nennt drei Dinge, warum sich BLG an dem Forschungsprojekt mit einem Eigenanteil an fünfzig Prozent beteiligt: „Ich habe schlicht das Problem Leute für diese Arbeit zu finden. Als Containerpacker möchte heute kaum noch jemand arbeiten.“ Sie erhofft sich durch das Interaktive Robotiksystem zur Entleerung von Seecontainern, wie IRiS übersetzt wird, langfristig eine Entlastung für ihre Mitarbeiter: „Das ist auch eine Frage des Gesundheitsschutzes. Bei körperlich derart anstrengenden Tätigkeiten ist eine technische Unterstützung der Mitarbeiter absolut sinnvoll.“ Ihr gehe es auch darum, den vorhandenen Mitarbeiterstamm zu qualifizieren und zum Beispiel zu Maschinenbedienern zu machen. Als Nebeneffekt winkt für die höhere Qualifikation auch noch bessere Bezahlung.

Bei diesem Projekt entwickeln die Mitarbeiter den Roboterhelfer mit Britta Philipsen: „Technische Neuerungen müssen richtig kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter sie annehmen: Es war wichtig, in den ersten Workshops hier schon unsere Meister und Koordinatoren mit einzubeziehen. Die Kollegen haben den Input gegeben und sollen die neue Technik in zwei Jahren mit in die Schichten bringen.“

Der letzte Ort echter körperlicher Schwerstarbeit in der Logistikkette. Das mit 3,3 Millionen Euro unterstützte Roboterprojekt IRiS soll den Menschen hier entlasten.
Der letzte Ort echter körperlicher Schwerstarbeit in der Logistikkette. Das mit 3,3 Millionen Euro unterstützte Roboterprojekt IRiS soll den Menschen hier entlasten. © WFB/Kölling

Am Schwarzen Brett hängen Schaubilder mit den Leistungskennzahlen der vergangenen Wochen. Ganz normal in einem modernen Betrieb und eben kein verschlossenes Herrschaftswissen für die Betriebsleitung. Direkt daneben ist das IRiS-Projekt schon mit ein paar ersten Schaubildern für die Mitarbeiter erläutert. Da ist auch ganz offen die Rede vom Vorgängerprojekt. Der damals konzipierte Roboter hatte im Betrieb keine guten Kritiken bekommen. Britta Philipsen: “Die Bauweise war sehr massiv. Bei Störungen musste der Roboter manuell aus dem Container gefahren werden, bevor weiter gearbeitet werden konnte – was unterm Strich einfach zu viel Zeit gekostet hat.“ Technisch bedingte Wartezeiten sollten zudem auch motivierte Mitarbeiter nicht ausbremsen.

Dr. Hendrik Thamer vom BIBA, dem federführenden Partner in diesem Projekt, sieht die Erfahrungen aus den Vorprojekten als Lehrgeld für IRiS: „Wir haben viel daraus gelernt und sprechen jetzt von einer hochgradig mobilen, also fahrbaren Lösung in einer Leichtbauweise. Man wird zur Bedienung keinen Experten brauchen. Das wird sich alles mit Steuerungen bewegen lassen, die jeder von der Art her von Spielekonsolen kennt.“ Außerdem würden eben wie angesprochen die Mitarbeiter komplett in die Entwicklung mit einbezogen. Das sei entscheidend anders als beim Vorgängerprojekt, findet auch Britta Philipsen.

IRiS darf die Dinge nicht auf den Kopf stellen

Im Lastenheft wird bis ins Detail aufgelistet, was der Roboter am Ende können muss. Soviel ist klar: IRiS wird stärker sein als ein Mensch und den Kollegen an den Kisten nicht ähnlich sehen. Eine ganze Reihe Kartons muss der Roboter gleichzeitig aus dem Container ziehen, sie drehen und auf dem Förderband verteilen können. Jeder Karton kann bis zu 35 Kilo schwer sein. Philipsen: „Der Roboter muss auch Dinge wie Topmarks, also die obere Kartonseite, erkennen können. Eine Kiste mit einem Tassenset stellt man nur einmal auf den Kopf, danach war es das dann.“

Britta Philipsen leitet das IRiS-Projekt auf Seiten der BLG, bei Dr. Hendrik Thamer und seiner BIBA-Robotikabteilung laufen alle Fäden für IRiS zusammen.
Britta Philipsen leitet das IRiS-Projekt auf Seiten der BLG, bei Dr. Hendrik Thamer und seiner BIBA-Robotikabteilung laufen alle Fäden für IRiS zusammen. © WFB/Kölling

Die Kartons werden auch von den Abmessungen variieren, was der Roboter auch noch räumlich sehen und berücksichtigen muss. Als Mindestumschlagszahl gelten momentan 800 Pakete pro Stunde. Der Wert ist kein Zufall, wie Britta Philipsen erläutert: „Wir haben geguckt: Was schaffen wir jetzt? Wir wollen mit IRiS mindestens in den Leistungsbereich der besten zehn Prozent aller Tage, damit der Einsatz Sinn macht.“

Dr. Hendrik Thamer vom BIBA will IRiS auf den Stand einer 80/20-Regelung bringen: „80 Prozent der Arbeiten erledigt die Maschine, 20 Prozent der Mensch. Die Maschine muss nicht alles können. Der Mensch kann seine überlegenen kognitiven Fähigkeiten viel schneller als ein Roboter bei Störsituationen einsetzen.“ FRAMOS aus Taufkirchen bei München soll die Sensorsysteme und die künstliche Intelligenz beisteuern. Diese Systeme ermöglichen es räumlich zu sehen, an welcher Stelle es IRiS mit welchem Typ Karton zu tun hat. Laserscanner an den Seiten des Roboters dienen zum Aufziehen eines Sicherheitsbereiches. Wird dieser Bereich betreten, geht der Roboter in einen Not-Halt.

Die Konstruktion des Greifers hat schon Konturen angenommen

Um den Stand der Konstruktion klarzumachen, geht es ins BIBA-Institut im Technologiepark nahe der Bremer Universität: Insgesamt 150 Mitarbeiter entwickeln hier passgenaue Lösungen für die Wirtschaft der Region. Zu Dr. Hendrik Thamers Abteilung für Robotik und Automationstechnik gehören insgesamt zehn Mitarbeiter. Auf den Bildschirmen von Maschinenbauer Nils Hoppe ist wenige Monate nach den ersten Meetings mit den Partnern jetzt schon eine weit gediehene Grundkonstruktion, aber noch wenig vom Innenleben von IRiS, zu erkennen. Das Fahrwerk fehlt auch noch, aber mit dem Greifer ist Hoppe schon ziemlich weit: „Diese Tafeln mit Sauggreifern werden nach vorne ausgefahren. Bei Kontakt mit den Paketen schaltet man dann die Ventile ein und zieht sie heraus.“ Um eine ganze Reihe von Paketen in Bewegung zu setzen braucht es Kraft.

Das andere Ende des hochfahrbaren Greifers will er mit Gegengewichten wie bei einem Kran besetzen. Das soll die Motorleistung reduzieren und das System schlank halten. Momentan kommt IRiS auf Abmessungen von etwa fünf mal zwei Meter - plus den Maßen der Räder und des Fahrwerks, welches es noch nicht gibt. Über regelmäßige Treffen und Telefon-Konferenzen alle zwei Wochen halten sich alle auf dem Stand, erläutert Dr. Hendrik Thamer: „Die Arbeiten verlaufen bisher nach Plan.“ Das Projekt läuft bis zum 31. August 2020.

Erste Konstruktionsskizzen des IRiS-Roboters: Der Greifer mit seinen Batterien von Saugköpfen wird in der Praxis direkt vor das Förderband gesetzt.
Erste Konstruktionsskizzen des IRiS-Roboters: Der Greifer mit seinen Batterien von Saugköpfen wird in der Praxis direkt vor das Förderband gesetzt. © WFB/Kölling

Simulationsprogramme von SCHULZ testen den Roboter

Um einen effizienten Entwicklungsablauf mit digitaler Unterstützung zu ermöglichen sind diesmal mit den Kollegen vom Bremer Standort von SCHULZ Systemtechnik Experten mit im Projekt, die durch ihre Simulationen schon alle erdenklichen möglichen Komplikationen vorher erkennen und durchspielen können. Für die BIBA-Entwickler ist das aber keine Kontrolle ihrer Arbeit, auf die sie lieber verzichten würden. Nils Hoppe: „Bei SCHULZ wird auf Basis unserer Konstruktion ein digitaler Zwilling geschaffen. An dem können dann die ganzen Bewegungen simuliert werden und man kann schauen, ob es irgendwo zu unvorhergesehenen Problemen kommt. Das geht so weit, dass wir das komplette System virtuell in Betrieb nehmen können, bevor wir den Roboter bauen.“

Hoppe hat keine Angst, dass so etwaige Konstruktionsfehler durch knallharte Simulationssoftware auch einen digitalen Pranger für die menschlichen Entwickler erzeugen: „Im Gegenteil: Die ganzen Simulationstools, die es heute gibt, unterstützen einen beim Konstruieren enorm. Wir können ja nicht nur die ganzen Bewegungen und Kräfte vorab überprüfen und uns vor teuren Fehlern bewahren. Durch die Programme lassen sich bei der Konstruktion selbst die Bauteile leichter machen - ohne dass sie Stabilität einbüßen.“

Sollte IRiS am Ende, also Mitte 2020, die Erwartungen alle erfüllen, rechnet Dr. Hendrik Thamer noch mit weiteren Entwicklungsarbeiten bis zur Serienreife. Die 3,16 Millionen Euro Gesamtkosten für die Entwicklung des IRIS-Roboter müssten dann aber in das Endprodukt nicht mehr eingepreist werden, versichert der BIBA-Forscher: „Da wird dann auch noch viel optimiert aus den Erfahrungen der Praxisläufe. Durch Skalierungseffekte werden diese Systeme dann bei Markteinführung auch häufig günstiger.“


Die BLG ist Vorreiter in der Digitalisierung, verdanken hat sie das einem eigenen Digilab, welche das Konzern in die Zukunft bringt.


Weitere Informationen zum Logistikstandort Bremen und Bremerhaven erhalten Sie hier oder bei Andreas Born, Innovationsmanager Maritimes Cluster Norddeutschland und Industrie 4.0 , Tel. 0421 361-32171, andreas.born@wah.bremen.de

Haben Sie noch Fragen zum Technologiepark Bremen oder Interesse an einer Gewerbefläche oder Immobilie? Dann hilft Ihnen gern Anke Werner, Projektleiterin Region Bremen-Ost, anke.werner@wfb-bremen.de, Tel. 0421 9600-331, weiter.

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21.08.2018
Sauber bis vor die Haustür

Der wachsende Onlinehandel beschert Paketdienstleistern immer höhere Auslastung, verschärft aber zugleich die Verkehrsproblematik in den Städten. Das Bremer Start-up Rytle hat eine Alternative zum klassischen Lieferwagen entwickelt und innerstädtische Logistikprozesse effizienter und umweltfreundlicher gestaltet.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.08.2018
In einem Zug vom Hafen ins Hinterland

Wie werden die Seehäfen mit Gütern versorgt? Ein komplexes Logistikballett schafft täglich unzählige Tonnen an Waren von und zu den Häfen. Ein Baustein ist dabei die Bremer Necoss, die Zugverkehre zwischen Häfen und dem Hinterland betreibt.

Wirtschaftsstandort Bremen
25.07.2018
Bremens Wirtschaft wächst und wächst

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet Bremen als kleinstes Bundesland verzeichnete in 2017 das höchste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer. Mit preisbereinigt 3,3 Prozent lag Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,2 Prozent. Woran das liegt und ob es so bleibt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
25.07.2018
Hauptstadt der Fischstäbchen

Fischstäbchen sind ein Phänomen: Seit fast 60 Jahren werden sie am Standort Bremerhaven hergestellt. In dieser Zeit haben sie allen Lebensmitteltrends getrotzt, sie sind heute beliebter denn je: 24 Stück pro Jahr isst im Durchschnitt jeder Verbraucher in Deutschland. Produziert werden sie in Bremerhaven: Der Hauptstadt der Fischstäbchen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
17.07.2018
Mit dem Binnenschiff unterwegs auf der Weser

Binnenschiffe sind auf manchen Strecken fast so schnell wie der Lkw. Wir begleiten die 45-jährige "Esmee" bei ihrer Reise von Bremen über die Weser und Hunte nach Oldenburg.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.07.2018
Mit intelligenter Software den Meeresboden entdecken

Eines der letzten großen Geheimnisse des Erdballs liegt tief im Wasser. Wie genau der Grund beschaffen ist, wie es um Tier- und Pflanzenwelt bestellt ist, wo das Ökosystem empfindlich gestört ist - all das wissen wir derzeit nur in Ausschnitten. Vier junge Wissenschaftler aus Bremen wollen das ändern.

Erfolgsgeschichten
22.06.2018
Nevaris Bausoftware siedelt sich in Bremen an

Bestens bekannt in der Baubranche ist die NEVARIS Bausoftware GmbH. Seit Mai dieses Jahres betreibt die NEVARIS-Zentrale ihr Geschäft von der Airport-Stadt Bremen aus. 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bearbeiten hier jetzt auf 1.700 Quadratmetern Bürofläche Märkte in ganz Europa.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.06.2018
Wie ein Bremer Bunker zu einem der sichersten Rechenzentren Deutschlands wurde

Aus diesem Rechenzentrum Daten zu stehlen, würde selbst Tom Cruise aus Mission Impossible ins Schwitzen bringen. Meterdicke Betonwände sind nur eine von vielen Sicherheitsmaßnahmen.

Start-ups
08.06.2018
Bremer Portal für Sachspenden: Der richtige Ort für Gebrauchtes

217 ungenutzte Gegenstände lagern in jedem deutschen Haushalt. Andere können sie gut gebrauchen. Das Portal bremenspendet.de hilft beim Ausmisten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
06.06.2018
Ein exklusiver Club für die globale Logistik

Weil die Bremer Spedition Alexander Global Logistics in ihrem Geschäftsfeld Projektladung kein geeignetes Bündnis fand, entschloss sie sich, kurzerhand selbst eins zu gründen. Mit globalem Erfolg.

Automotive
01.06.2018
Sieht so das Büro der Zukunft aus?

Wie arbeiten wir morgen? In der Bremer Überseestadt gibt es mit dem „Innolab“ von Daimler jetzt eine Antwort darauf. Anschauen kann es sich jeder.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.05.2018
Keine Chance für Lkw-Planenschlitzer

Lkw-Ladungsdiebstähle sind ein zunehmendes Problem für Spediteure und Versicherer. Der Bremerhavener Student Andreas Gießler hat deshalb mit seiner von ihm entwickelten „Alarmplane“ für viel Furore in der Branche gesorgt. Sobald Langfinger anfangen, eine Plane aufzuschlitzen, ertönt ein Signal und vertreibt die Täter.

Maritime Wirtschaft und Logistik
16.05.2018
Strippenzieher auf Superyachten

Darf es die komplette elektrotechnische Ausrüstung einer Superyacht sein, eine durchautomatisierte Produktionsanlage oder doch lieber ein hochspezialisierter Roboter? Bei der besecke GmbH & Co. KG im Gewerbegebiet Steindamm im Bremer Norden kümmern sich Automatisierungsexperten um alles von der Planung, dem Einbau und dem Betrieb bis zur Wartung und dem Refit solcher Anlagen.

Start-ups
08.05.2018
Die jungen Wilden von der Weser

Die Yachtbauer von Bente mischen den Segelbootmarkt mächtig auf. Die Bremerhavener haben sich das Image von wilden Revoluzzern erarbeitet. Mit ihrem Erstlingswerk Bente24 feiern sie Markterfolg nach Markterfolg. Jetzt planen sie den nächsten Coup. Das Geheimnis ihres Erfolgs? Lässigkeit, Stil und kein (Ruder)Blatt vor dem Mund.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.05.2018
Bremen will mit Millionen vom Bund die Digitalisierungskurve hochschrauben

Viele Unternehmen verschließen sich noch vor den Möglichkeiten der Digitalisierung. Meist fehlt ihnen das Know-How für die richtigen ersten Schritte – und eine Ahnung von den Möglichkeiten. Das neue Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen soll besonders kleinen und mittleren Betrieben helfend zur Seite stehen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.04.2018
Die wichtigsten Fragen zur Datenschutzgrundverordnung DSGVO

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Für Unternehmen, die ihre Prozesse noch nicht dafür vorbereitet haben, heißt das: Es herrscht höchste Eisenbahn. Wir klären, was jetzt zu tun ist und wo es Hilfe gibt.

Start-ups
18.04.2018
Innovationen fördern – mit ZIM-Netzwerken

Innovationen sind das Lebenselixier von Unternehmen. Warum ist es dann so schwer, innovativ zu sein? Alltagstrott, Zeitmangel und Ressourcen stehen dem Mittelstand oft im Weg. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundes hilft Unternehmen mit Fördermitteln, neue Ideen umzusetzen. Das Ziel: Innovation in einfach.

Maritime Wirtschaft und Logistik
12.04.2018
Ein Container für alle Fälle

Vor über 50 Jahren revolutionierte der Container den weltweiten Güterverkehr. Inzwischen wird er jedoch nicht nur als eine reine Transportbox genutzt. Die CHS Container Group bietet eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen rund um den – zumeist eckigen – Behälter.

Maritime Wirtschaft und Logistik
27.03.2018
13 Unternehmen aus dem Schiffbau und der maritimen Zulieferindustrie

Der Schiffbau ist ein bedeutender Wirtschaftszweig innerhalb der Bremer maritimen Wirtschaft. International renommierte Zulieferer und junge, innovative Unternehmen haben sich in Bremen und Bremerhaven angesiedelt. Wir zeigen 13 Unternehmen aus dem Schiffbau quer durch die Prozesskette.

Maritime Wirtschaft und Logistik
21.03.2018
Auf große Fahrt: Segelschiff „Grönland“ ist das älteste Polarforschungsschiff der Welt

Sie hat die erste deutsche Arktisexpedition im Jahr 1868 ins Nordmeer gebracht: die „Grönland“. Im Mai jährt sich der Start zum 150. Mal. Der Einmaster gehört heute zur Flotte des Deutschen Schiffahrtsmuseums in Bremerhaven, das dieses Jubiläum beim Seestadtfest mit Aktionen rund um das immer noch aktive Schiff feiert.

Digitalisierung / Industrie 4.0
20.03.2018
ORTEC: Gekommen, um hierzubleiben

Im Dezember 2014 zog die ORTEC GmbH von Niedersachsen nach Bremen. Mit dem neuen Standort in der Überseestadt wollte der Software-Spezialist seine Marktposition stärken. Rund dreieinhalb Jahre später haben wir nachgefragt: War der Schritt von Erfolg gekrönt?

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.03.2018
Logistik mit Leuchtkraft

Seit der Gründung 1980 ist die Bremerhavener Spedition GCD Glomb Container Dienst auf den Transport von Seecontainern spezialisiert. In der zweiten Generation hat sich das Unternehmen zu einem Anbieter von passgenauen Logistikkonzepten und -dienstleistungen weiterentwickelt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.03.2018
Arbeit 4.0 – wie sich Unternehmen Fachkräfte sichern

Die Digitalisierung verändert Unternehmen. Neue Berufe entstehen, alte fallen weg. Die Arbeitskultur ändert sich. Wie müssen Unternehmen künftig auftreten, um sich die besten Fachkräfte zu sichern? Ein Gespräch mit Prof. Sven Voelpel von der Bremer Jacobs University.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.02.2018
IT-Ansiedlung Bremen – warum es sich lohnt, in die Hansestadt zu kommen

Wir haben Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen gefragt, was Bremen als Digitalstandort attraktiv macht. Fünf Bremer erzählen, warum kurze Wege und ein hohes Fachkräfteangebot so wertvoll sind.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2018
Wer sich vor Viren und Trojanern schützen will, fängt bei seinen Angestellten an

Jedes Unternehmen wird Opfer von Cyberattacken. Die größte Gefahr für die IT-Sicherheit sind dabei die eigenen Angestellten. Um sich vor Angriffen zu schützen, setzen Firmen deshalb auf „Awareness-Trainings“. Was es damit auf sich hat, zeigt die Bremer Trust-IT GmbH.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2018
Kontrolle bis zum Übermaß

Für den Umschlag in den Seehäfen sind sie unverzichtbar: Tallys kontrollieren, messen und zählen die Ladung beim Laden und Löschen. Jeder Zentimeter zählt. Ein Besuch beim Tally Service Runge in Bremerhaven.

Maritime Wirtschaft und Logistik
18.12.2017
Gute Unterhaltung an Bord: Bremer Mittelständler bringt Ton und Bild auf Megayachten

Das Bremer Unternehmen Home & Marine arbeitet in einer Branche, die ebenso von Faszination wie von größter Diskretion geprägt ist: Sie stattet Megayachten mit komplexen Entertainmentsystemen aus. Über Kunden und Aufträge wird nicht gerne gesprochen. Mehr als 100 Yachten hat Home & Marine seit der Firmengründung vor gut 25 Jahren ausgestattet.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.12.2017
In diesem Unternehmen reden nicht nur die Chefs bei Neueinstellungen mit

Sich ein eigenes Team suchen, neue Arbeitskräfte einstellen und Kunden akquirieren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von abat haben weitreichende Freiheiten – aber auch Verantwortung. Wie das Bremer Softwareunternehmen Angestellte motiviert und bei Kunden so die entscheidende Nasenlänge voraus ist.

Maritime Wirtschaft und Logistik
13.12.2017
Fischsommeliers sind Kenner ihres Fachs

Es gibt den Sommelier für Bier, Käse, Fleisch und den für Wein – für Fisch bisher aber nicht. Das hat sich geändert. An der Transgourmet Seafood Akademie in Bremerhaven absolvierten die europaweit ersten Fischsommeliers ihre Prüfungen. 2018 werden zwei weitere Fortbildungen angeboten – sie sind bereits ausgebucht.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.11.2017
Video: Die neun wichtigsten Tipps für erfolgreiche Digitalisierung

Wo nur anfangen? Die Digitalisierung ist komplex und vielfältig. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden, denn den idealen Pfad gibt es nicht. Eine kleine Hilfestellung für den gelungenen Start bieten unsere neun Tipps für erfolgreiches Digitalisieren.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.11.2017
Die Umschlagszahlen der bremischen Häfen auf einen Blick

Der Autoumschlag boomt, die stadtbremischen Häfen florieren, der Containerumschlag geht leicht zurück – das sind die Eckdaten der Hafenstatistik für die ersten drei Quartale im Jahr 2017. Wir haben die wichtigsten Kennzahlen in einer Grafik aufbereitet.

Kreativwirtschaft
15.11.2017
TonePedia bringt dem Internet ein gutes Gehör bei

Wer online Musikinstrumente kauft, kann sie im Vorfeld selten testen. Das führt häufig zu Retouren. Das Bremer Start-up TonePedia hat jetzt eine Software entwickelt, mit der Musikfans online Gitarren, Bässe, Verstärker und Effektgeräte authentisch vergleichen können. Das spart Zeit und senkt bei den Händlern Retourenkosten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
14.11.2017
„Bananenschalen gehören nicht ins Meer“ – Reederei führt einzigartigen Umweltstandard in der Schifffahrt ein

Die Bremerhavener Reederei Innoven hat einen neuen Öko-Schiffstyp geschaffen: Das „Lowest Emission Vessel“ zeichnet sich durch geschlossene Kreislaufsysteme an Bord und einen umweltfreundlichen Antrieb aus. Das Unternehmen betreibt drei Schiffe, die nach diesen Maßgaben umgebaut wurden. Nun steht ein erster Neubau an.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.11.2017
Den Mittelstand im Nordwesten auf die digitale Überholspur bringen

Jörg Haverkamp, Leiter der Bremer Niederlassung von Ferchau Engineering, weiß: Um den Mittelstand ins digitale Zeitalter zu bringen, ist mehr nötig, als Floskeln und eine schnelle „Digitalstrategie“. Wie Digitalprojekte zum nachhaltigen Erfolg werden und warum gerade Bremen dafür bestens aufgestellt ist, verrät er in unserem Interview.

Maritime Wirtschaft und Logistik
25.10.2017
Fischereiforschung der Zukunft

Mit einem 40 Millionen Euro teuren Neubau in Bremerhaven fasst der Bund seine Fischerei-Forschungsinstitute an einem Ort zusammen – statt wie bisher an vier. Die Arbeitsbedingungen sollen so optimiert werden. Baustart war Ende 2014, bald ziehen 150 Forscher in das High-Tech-Gebäude ein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.10.2017
Houston, wir haben kein Problem!

Mit der Visioboxx können Logistiker ihre Container ins digitale Zeitalter bringen: Die handliche Box sendet Standort- und Sensordaten weltweit mobil ins Internet. Mit dem Nachrüstgerät will die Bremer Tochter OHB Logistics Solutions des Raumfahrtkonzerns OHB mehr Transparenz in die Lieferkette bringen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.10.2017
Industriekletterer nun auch digital gesichert

Industriekletterer sind überall dort gefragt, wo es in die Höhe geht. Die Bremer Rope Access Solutions unternimmt nun auch digitale Höhenflüge: Durch die Bremer Beratungsförderung zur Digitalisierung konnte sich das Unternehmen Fördermittel für ein Digitalprojekt sichern. Zusammen mit den IT-Spezialisten von HEC heißt es nun: Auch digital ist alles sicher.

Maritime Wirtschaft und Logistik
12.09.2017
Mit Logistik die Welt verändern

Umweltfreundlich und sozial verantwortlich handeln – immer mehr Unternehmen legen Wert auf ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck. Der Nordwesten soll jetzt zum deutschlandweiten Zentrum für nachhaltigen Gründergeist in der Logistik werden. Dazu entsteht eine Plattform und erste Veranstaltungen sind in der Planung.

Maritime Wirtschaft und Logistik
06.09.2017
Ein cleverer Zug

Die Spedition Diedrich Meyer fährt seit 119 Jahren Rohkaffee zwischen dem Hansakai im Bremer Holzhafen und der Rösterei Jacobs in Bremen-Hemelingen. Die Besonderheit: ihr Kaffeezug. Die Sonderanfertigung darf nur aufgrund einer Ausnahmeregelung fahren - und spart dabei noch CO2 ein.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.09.2017
Digitalisierung studieren in Bremerhaven

Digitalisierung studieren und mit besten Berufsaussichten durchstarten: Die Hochschule Bremerhaven bereitet Masterstudierende mit dem Studiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement auf die Zukunft vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.08.2017
Bremen statt Berlin: Wie das BLG Digilab Start-up-Kultur in den Weltkonzern bringt

Die BLG Logistics Group ist mit ihren 18.000 Mitarbeitern ein Logistikriese. In Bremen hat sie ihr „Digilab“ eingerichtet und macht damit einen Riesenschritt in Richtung Digitalisierung. Die Räumlichkeiten erinnern dabei an Start-ups aus dem Silicon Valley. Nicht ohne Grund, wie die beiden Innovations-Manager Jakub Piotrowski und Christoph Homeier verraten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.08.2017
„Tour de Fisch“: Per Bus durch den größten Kühlschrank Europas

Fisch spielt in Bremerhaven eine große Rolle. Die Stadt an der Nordseeküste ist nicht nur die Fischstäbchen-Hauptstadt der Welt. Es gibt noch viel mehr Fischgeschichten zu erzählen. Erfahren kann man diese bei einer einzigartigen Busrundfahrt: der „Tour de Fisch“.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.08.2017
3D-Druck selbst ausprobieren: Im FabLab Bremen kann jeder Industrie 4.0-Technologien kennenlernen

Hier wird gelasert, gedruckt, programmiert und getüftelt - das FabLab Bremen ist ein Ort, an dem jeder neue Produktionstechnologien erlernen kann. Ob Jung oder Alt, Grünschnabel oder Profiprogrammiererin – wer sich für digitale Technologien interessiert, ist hier willkommen. Und das erste Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
02.08.2017
Maritimes Matchmaking: Wie das MCN seine Mitglieder vernetzt

Norddeutsche Unternehmen der maritimen Branchen und wissenschaftliche Einrichtungen bilden ein gewichtiges Wirtschaftscluster. Die fünf Küstenbundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Schleswig-Holstein sind im Maritimen Cluster Norddeutschland verbunden und unterstützen die Vernetzung der Branchen. Ein Gespräch mit dem Leiter der Bremer Kontaktstelle, Andreas Born.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.07.2017
Schwimmende Fischfabrik

Er fängt auf einer Reise bis zu 5.000 Tonnen Fisch und ist der letzte deutsche Hochseetrawler mit dem Heimathafen Bremerhaven: die „Jan Maria“. Das 125 Meter lange Schiff ist eine schwimmende Fischfabrik. Die Fangreisen führen bis vor die Küste von Afrika.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.07.2017
ELiSE – mit Kieselalgen der Bionik auf der Spur

Die Bionik überträgt Formen und Funktionsweisen der Natur auf die Technik. Das Bremerhavener Forscherteam um den Meeresbiologen Dr. Christian Hamm hat mit „ELiSE“ eine führende Position in diesem Bereich eingenommen. Besonders angetan sind sie dabei von den winzigen, aber unglaublich komplexen Kieselalgen – den Leichtbauspezialisten der Natur.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.05.2017
Digitalisierung im Einzelhandel: Auf den Hund gekommen

Einzelhändler müssen auf digitale Dienste setzen, um mit dem Online-Handel mitziehen zu können. Die Bremerin Nina Stern verbindet mit ihren beiden „Stilhütte“-Läden in Borgfeld und Schwachhausen Online- und Offline-Handel dank moderner Kassen- und Warenwirtschaftstechnologie.

Maritime Wirtschaft und Logistik
24.05.2017
German Dry Docks 4.0: Schiffbau mit Kurs Zukunft

Ein auf Flüssigerdgas-Antrieb umgestelltes Containerschiff und Reparaturen von Schiffen weltweit durch ein mobiles Team: Das Zeitalter der „Schifffahrt 4.0“ hat für den Werftenverbund German Dry Docks Group in Bremerhaven längst begonnen.

Internationales
18.05.2017
Blick ins Silicon Valley: Auch für den Mittelstand unverzichtbar

Technologische Trends rund um Industrie 4.0 und das "Internet der Dinge" haben ihren Ursprung im Silicon Valley. Warum nicht nur Großkonzerne einen genauen Blick ins "Auge des Orkans" werfen sollten, erklären Rene van den Hoevel, Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in San Francisco, und Christoph Ranze, Geschäftsführer der encoway GmbH.