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11.12.2019 - Reinhard Wirtz

Leben und Arbeiten in neuen Umgebungen

Stadtentwicklung
Mit „New Work“ ändern sich die Arbeitsformen und damit die Ansprüche an Immobilien grundlegend

Neue Arbeitswelten benötigen neue Umgebungen - aber welche?
Neue Arbeitswelten benötigen neue Umgebungen - aber welche? © WFB/Frank Pusch

Wie kann Bremen mit Immobilien-Entwicklungen günstige Bedingungen für neue Lebens- und Arbeitsformen („New Work“) schaffen? Welche Anforderungen ergeben sich aus neuen Arbeitsformen für die Entwicklung und Gestaltung von Immobilien? Wie können Bestandsimmobilien einbezogen werden? Diese Fragen standen im Fokus der zweiten Veranstaltung der „Polis Keynotes Bremen“ am 26. November 2019. Rund 140 Fachleute, vorwiegend aus der Immobilienbranche, folgten der Einladung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH in die außergewöhnliche Flakes Eventfabrik auf dem ehemaligen Kellogg‘s-Areal des Hausherrn Dr. Klaus Meier (Überseeinsel GmbH).

Bremen ist im Umbruch. Die Hansestadt, die stets auf Tradition und Kontinuität gesetzt hat, erlebt einen der bedeutendsten Entwicklungsschübe ihrer neueren Geschichte. Äußeres Zeichen sind die zahlreichen Großprojekte, zu denen die Überseestadt als Europa‘s größtes Entwicklungsvorhaben ebenso wie die Neugestaltung der Bremer Innenstadt, neuartige Wohnprojekte und Gewerbegebiete zählen. Allen gemeinsam ist, dass sie neue Lebens- und Arbeitswelten schaffen. „Polis Keynotes Bremen“, eine Kooperation der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH mit dem Fachmagazin für Stadtentwicklung „Polis“, ist eines der auch jenseits der Bremer Landesgrenzen hinaus wahrgenommenen Foren, das solche Zusammenhänge thematisiert.

Die Immobilienbranche steht vor starken Veränderungen

Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB

Nach einer positiv aufgenommenen Premiere im Bremer Tabakquartier setzte die WFB den Dialog mit der Immobilienwirtschaft fort und bot eine weitere Gelegenheit zum Netzwerken. Bremen könne mit hohen Vermarktungszahlen, guten Flächen-Umsätzen und stabilen Renditen punkten, allerdings stehe die Immobilienbranche vor starken Veränderungen, erklärte Gastgeber und WFB-Geschäftsführer Andreas Heyer zum Auftakt. Wolle man Städte wie Bremen zukunftsfähig gestalten, müsse man sich auf einen intensiven Dialog unter allen Beteiligten einlassen. Es gehe um neue Wohnprojekte und Gewerbegebiete, aber auch um spezielle Quartiersentwicklungen wie die Überseeinsel, „ein gemischtes Gebiet, das viele verschiedenen Aspekte miteinander verbinden wird: Wohnen, Gewerbe, Freizeit, Bildung – das alles zusammenzubringen, wird eine große Herausforderung sein“, so Heyer.

Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB
Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB © WFB/Frank Pusch

„Neue Arbeitswelten – Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft“ – das Thema der zweiten „Polis Keynotes Bremen“ zeigte unmissverständlich, dass es den Veranstaltern darauf ankam, die beiden Themen Arbeit und Immobilien miteinander zu verknüpfen. „Die Anforderungen der Arbeit haben sich dramatisch verändert. Fortschritt, demographischer Wandel und die zunehmende Globalisierung führen dazu, dass die Arbeit in ihren Prozessen neu definiert wird. Die Arbeit wird vielfältiger, die Arbeitsbedingungen verändern sich fast in jeder Hinsicht und in jeder Branche, gefragt sind kreative Umgebungen und Flexibilität. Und das alles erfordert Fachkräfte. Die Herausforderungen für Unternehmen wachsen“, führte WFB-Geschäftsführer Andreas Heyer aus. Das führe zu neuen Ansprüchen an Immobilien. Sie müssten den Anforderungen einer steigenden Innovationskraft der Unternehmen, einer zunehmenden Flexibilität der Nutzung und den Ansprüchen der Arbeitskräfte an eine gute Arbeitsorganisation genügen.

Dabei gehe es nicht nur um einzelne Immobilien, sondern um ganze Quartiere, so Heyer. „Wie ist das Umfeld, wo ist die Kita, wo ist die nächste Schule, wo kann man einkaufen, wo können sich die Mitarbeiter erholen – das sind wichtige Fragen in diesem Zusammenhang.“ Der Wettbewerb um die Fachkräfte, die sich wohlfühlen und damit effizient eingesetzt werden sollten, sei „dramatisch hoch“. Damit gehe es um den Wirtschaftsstandort Bremen insgesamt.

Wie zufrieden sind die Beschäftigten an diesem Arbeitsstandort? Und wie gut lässt er sich als Lebens-Mittelpunkt nutzen? Das sind Fragen, die uns immer häufiger gestellt werden

Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB

In seiner Einführung wies WFB-Geschäftsführer Andreas Heyer zudem auf einschlägige Erfahrungen aus dem kontinuierlichen Dialog mit Unternehmen hin. So interessiere Unternehmen immer häufiger, wie langfristig eine Immobilie sinnvoll und produktiv genutzt werden könne, und wie motiviert die Fachkräfte in einem solchen Umfeld seien. „Unternehmen entscheiden sich für Bremen, weil sie hier wachsen können, und weil hier Fachkräfte vorhanden sind. Das Arbeitsumfeld muss stimmen. Es werden nicht nur die Büroobjekte hinterfragt, sondern auch die Urbanität. Wie zufrieden sind die Beschäftigten an diesem Arbeitsstandort? Und wie gut lässt er sich als Lebens-Mittelpunkt nutzen? Das sind Fragen, die uns immer häufiger gestellt werden.“

Konsens herrschte im Rahmen der zweiten „Polis Keynotes Bremen“ darüber, dass der Immobilienmarkt künftig nicht ausschließlich Erwartungen nach neuen Lebens- und Arbeitswelten abzudecken hat, sondern dass auch weiterhin traditionelle Angebote – etwa in herkömmlichen Gewerbegebieten – vorzuhalten seien. Unterschiedliche Branchen und verschiedene Unternehmensgrößen verlangten auch künftig nach jeweils spezifischen Lösungen. Aber in der vorherrschenden Tendenz gelte, so Heyer: „In den herkömmlichen Bürostrukturen haben wir Zellenbüros, und dort verordnen wir Zeiten, Kreativität und Kommunikation. Wir sollten unseren Blickwinkel drehen und auch die Zeit organisieren, in denen Kreativität entsteht.“

Die Idee der nach Funktionen getrennten Stadt (...) steht jetzt hart auf dem Prüfstand

Prof. Dr. Johannes Busmann, Gründer und Herausgeber des Polis–Magazins

Prof. Dr. Johannes Busmann, Gründer und Herausgeber des Polis–Magazin für Urban Development, Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und Moderator der zweiten Polis Keynotes Bremen, betonte, die Erwartungen an Arbeit änderten sich derzeit deutlich. Es gehe dabei nicht lediglich um Fragestellungen einzelner Branchen oder Metropolen. Busmann: „Es ist einfach die radikale Frage: Was erwarte ich von meinem Leben?“ In die aktuellen Umbrüche seien Arbeitgeber eingebunden, weil sie sich fragen müssten, „wie pflege ich diejenigen, die die Arbeit leisten, die ich brauche, in einem Wettbewerb, in dem es viele Arbeitsangebote gibt?“ Und damit seien auch die Verantwortlichen für die Immobilien, die Projektentwickler, die Investoren und die finanzierende Wirtschaft angesprochen.

Prof. Dr. Johannes Busmann, Gründer und Herausgeber des Polis–Magazins
Prof. Dr. Johannes Busmann, Gründer und Herausgeber des Polis–Magazins © WFB/Frank Pusch

Die Idee der nach Funktionen getrennten Stadt, die noch aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts sowie aus der urbanen Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg stamme, stehe jetzt „hart auf dem Prüfstand“, unterstrich Busmann. Und er fügte hinzu: „Draußen zu wohnen, dort einzukaufen und hier zu arbeiten, das ergibt ein Mobilitätsproblem, ein Erlebnis- und ein Qualitätsproblem. Insofern eröffnet die Auseinandersetzung mit dem Bestand, mit Arealen, die ihre alten Funktionen nicht mehr erfüllen, sehr spannende Fragen nach der urbanen Entwicklung und unausweichlich auch die Frage, wie dort gewohnt und auch gearbeitet werden kann.“

Wenn wir also in der Projektentwicklung auf neue Formen der Gestaltung des Umfelds, auf neue Formen der Mobilität, auf neue Energiekonzepte setzen, dann sichern wir damit unser Investment ab und machen die Projekte attraktiv.

Klaus Franken, Managing Director der schwedischen Catella Project Management GmbH

Dass eine anspruchsvolle Quartiersentwicklung mit Mischnutzungen auch attraktiv für Investoren und Projektentwickler sein kann, beschrieb Klaus Franken, Managing Director der schwedischen Catella Project Management GmbH. „Wir brauchen Projekte, die mit einer starken Durchmischung gut funktionieren. Arbeitswelt, Lebenswelt und die kulturellen Bedürfnisse müssen zusammengebracht werden“, forderte Franken. So dürfe es zwischen den Immobilien nicht nur Straßen und Parkplätze geben. Diese Flächen sollten vielmehr „aktiviert und mehrfach nutzbar gemacht werden.“ Eine Möglichkeit bestehe darin, Mobilität neu zu organisieren, denn Mobilität mache nach der Miete den zweithöchsten Ausgabenposten beispielsweise einer vierköpfigen Familie aus. Ebenso gebe es Chancen, neu über die Gestaltung der Umwelt nachzudenken. Auch beteilige sich Catella mit eigenen Projekten an der Energiewende. Franken: „Wenn wir also in der Projektentwicklung auf neue Formen der Gestaltung des Umfelds, auf neue Formen der Mobilität, auf neue Energiekonzepte setzen, dann sichern wir damit unser Investment ab und machen die Projekte attraktiv.“

Klaus Franken, Managing Director Catella Project Management GmbH
Klaus Franken, Managing Director Catella Project Management GmbH © WFB/Frank Pusch

Immobilien mit künftigen Nutzern gemeinsam entwickeln

Dr. Klaus Meier, Chef der Überseeinsel GmbH sowie Eigentümer eines Teils des ehemaligen Kellogg‘s-Areals, plädierte für den rechtzeitigen Austausch mit den künftigen Nutzern. „Soweit wir das können, werden wir die Anforderungen an die Immobilien mit den künftigen Nutzern und Unternehmen gemeinsam entwickeln“, beschrieb Dr. Meier sein Vorgehen. Wichtig sei, dass man später noch einmal etwas verändern und anpassen könne. Wie ein Arbeitsplatz beurteilt werde, entscheide sich für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zunehmend am Umfeld. „Wir haben hier auf dem ehemaligen Kellogg‘s-Gelände eine singuläre Situation, weil wir ein 15 ha großes Areal gestalten können“, sagte Dr. Meier. Und: „Hier wird es relativ viele gastronomische Angebote, grüne Plätze sowie Orte für Events geben. Man muss herausgehen können, ohne immer etwas bezahlen zu müssen.“ Außerdem habe man hier Wasser von zwei Seiten, was man nicht mit Geld bezahlen könne. Lange Verkehrsstaus könnten allerdings alle Vorzüge schnell wieder zunichte machen.

Dr. Klaus Meier, Chef der Überseeinsel GmbH
Dr. Klaus Meier, Chef der Überseeinsel GmbH © WFB/Frank Pusch

Wertvolle Erfahrungen aus der Revitalisierung brachliegender Industriebauten konnte Sophie Blasberg, Projektmanagerin der Wuppertaler Firmengruppe Küpper, in die zweite „Polis Keynotes Bremen“ einbringen. Am Beispiel der Immobilien der einstigen ELBA Bürosysteme GmbH & Co. KG beschrieb sie, wie es „im Dreiklang: Bewahren – Entwickeln – Erneuern“ gelingen kann, neue Lebens- und Arbeitsumgebungen mit einem hohen Identifikationsfaktor zu schaffen, mit Zwischennutzungen „von Hochkultur bis Subkultur“, mit modernen Infrastrukturen hinter historischen Decken, Böden und Fassaden und mit neuen Bürokonzepten, angepasst an die Bedürfnisse neuer Nutzer.

Der Dreiklang lautet also: Bewahren, Entwickeln, Erneuern.

Sophie Blasberg, Projektmanagerin der Wuppertaler Firmengruppe Küpper

„In diesem Fall haben wir zusätzlich das Thema ‚Flexible Office‘ aufgenommen“, berichtete Blasberg. ‚Flexible Office‘ heiße nicht, dass jeden Tag umgeräumt werde. Flexibel aber seien die Arbeitskräfte, die sich in diesen Räumen aufhalten. Blasberg: „Wir haben deshalb Event-Flächen sowie Areale für hochkonzentriertes Arbeiten geschaffen, dazu Arbeitsbereiche für Kollaboration."

Chatraum mit Gewächshäusern

Das ehemalige Elba-Gebäude habe im Zuge der Revitalisierung sehr unterschiedliche „Gesichter“ bekommen, darunter einen Kreativ-Bereich „als eine Mischung aus Schnittstelle zur Arbeitswelt, Wohnzimmer und Lebenswelt, wo wichtige Entscheidungen diskutiert werden können“, aber auch einen circa 300 Quadratmeter großen Chatraum sowie integrierte Gewächshäuser, wo Communities entstehen könnten. Zusätzlich seien Räume für Vorträge, Versammlungen und Coworking entstanden. Aber auch ein großer Flohmarkt am Wochenende im Innenhof oder Konzerte seien hier nun möglich. Blasberg: „Es ging uns darum, das Gebäude langfristig nach außen zu öffnen, nicht darum, ein geschlossenes Bürogebäude zu entwickeln, in dem zwischen 14:00 und 18:00 Uhr das Licht ausgeschaltet wird. Wir haben inzwischen eine lange Warteliste von Interessierten, die gerne dort wären.“

Sophie Blasberg, Projektmanagerin der Wuppertaler Firmengruppe Küpper
Sophie Blasberg, Projektmanagerin der Wuppertaler Firmengruppe Küpper © WFB/Frank Pusch

Alles gut und spannend – aber zu teuer?

Alles gut und spannend – aber zu teuer? Sophie Blasberg widersprach. Die Immobilie mache im Durchschnitt etwa zehn bis 20 Prozent der Gesamtkosten für das Unternehmen aus, die übrigen 80 Prozent würden für das Personal ausgegeben. Wenn vorweg an der Immobilie gespart werde, folge „das dicke Ende“ möglicherweise später an anderer Stelle. Klaus Franken von Catella plädierte für einen veränderten Blickwinkel: „Es mag ein wenig teurer sein, aber vom Ertrag her ist das anders zu beurteilen. Denn ich habe damit eine langfristige Sicherheit und sehr viel mehr Chancen. Nicht der Mietbetrag ist entscheidend, sondern der Unternehmenserfolg. Wir müssen die Bedingungen so setzen, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die benötigt werden, gerne kommen und gerne hier arbeiten. Das erhöht die Produktivität. Denken wir über Ertrag und nicht über Kosten nach.“

Neuer Ansatz in Bremen: Digital Hub Industry direkt auf dem Uni-Campus

Ähnlich äußerte sich Christoph Ranze, Geschäftsführer der Bremer encoway GmbH, einer Tochter der Lenze SE, eines niedersächsischen Spezialisten für Antriebstechnik und Automatisierung. „Der Erfolg unseres Unternehmens beruht darauf, dass die Menschen Lust auf ihre Arbeit haben und motiviert sind, zusammenzuarbeiten. Darauf muss man einzahlen. Das Miteinander und der Austausch sind das Wichtige. Es wird an bestimmten Stellen besonders eng zusammengearbeitet, dafür entstehen an anderer Stelle Freiräume. Wer die Netto-Jahreskaltmiete pro Mitarbeiter berechnet, stellt fest, dass man auf diesem Weg in eine vernünftige, bezahlbare Richtung gelangt.“

Christoph Ranze, Geschäftsführer der Bremer encoway GmbH
Christoph Ranze, Geschäftsführer der Bremer encoway GmbH © WFB/Frank Pusch

Wenn alles nach Plan läuft, werden encoway und Lenze im Frühjahr 2020 mit dem Bau des „Digital Hub Industry“ direkt auf dem Bremer Universitätscampus starten. „Digitalisierung will verstanden werden, man kann sie nicht so einfach verkaufen“, sagte Christoph Ranze. Aus diesem Grund hat Ranze in Bremen in den vergangenen Jahren ein eigenes Labor für Digitalisierung („Dock One“) aufgebaut. Ranze: „Wir laden Mittelständler ein in unser Labor für Digitalisierung, um mit ihnen und den Maschinen, um die es geht, zu experimentieren. Wir müssen dem Kunden zeigen, welches Potenzial in dieser Digitalisierung steckt. Dabei entstehen Arbeitsformen, die man als ‚New Work‘ bezeichnen kann, darunter Design-Thinking, Co-Innovation, Cooperation oder auch der Transfer von der Universität hinein in das Labor. Das erfordert andere Räume. Dieses Konzept funktioniert, und damit haben wir bisher ein massives Wachstum von etwa 20 Prozent pro Jahr erzeugt.“

Mit der Skalierung des Dock One-Ansatzes zum künftigen „Digital Hub Industry“ stellt Ranze Planer, Architekten, Projektentwickler und weitere Partner der Immobilienwirtschaft vor einige Herausforderungen, wie schon länger vor der zweiten „Polis Keynotes Bremen“ deutlich wurde. Wie kann das hohe Wachstum bei der Konzeption der Immobilie berücksichtigt werden? Und welche baulichen Konsequenzen hat die Vielfalt geplanter und wechselnder Nutzungen? Auf dem Campus, wo die benötigten Arbeitskräfte auf kurzem Weg ansprechbar sind, wird es Büroflächen für encoway geben, aber auch weitere Mieter sollen auf insgesamt 12.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche mit einziehen. Das ‚Dock One‘ wird in einer größeren Version integriert. Das Digitalgeschäft der Lenze-Gruppe soll in Bremen konzentriert werden.

Beitrag zum Transfer Wirtschaft-Wissenschaft

Für das Publikum der „Polis Keynotes Bremen“ skizzierte Ranze weitere Projektanforderungen: „Wir wollen auch mit schon existierenden oder künftigen Startups zusammen in diesem Gebäude arbeiten. Wie also können Immobilienentwickler uns Flächen zur Verfügung stellen, in die man hinein-, aber auch wieder herausgeht? Und wir wollen, dass hier Menschen verschiedener Branchen, verschiedener Unternehmen und aus der Universität zusammenkommen und kreatives Arbeiten erproben. Außerdem soll die Öffentlichkeit sehen, was wir mit der Digitalisierung tun. Wir werden sie einladen, sich das anzuschauen. Wie man das alles miteinander kombinieren kann, das ist etwas trickreich.“ Die „Magie“ entstehe durch die inhaltliche Attraktivität der Immobilie. Der wichtige Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft werde hier gelingen, ist sich der encoway-Chef sicher.

Die zweite Veranstaltung der hochkarätig besetzten „Polis Keynotes Bremen“ lieferte zahlreiche Anreize für weitere Diskussionen. Sie sollen in 2020 mit weiteren Polis-Keynotes-Foren fortgesetzt werden.

Foto Thorsten Tendahl

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03.07.2019
Elektroautos laden in Bremen – eine Stadt unter Strom

Elektromobilität funktioniert nur mit flächendeckenden Ladestationen. Welche es in Bremen heute gibt und wie der Ausbau in Zukunft fortschreitet.

Stadtmarketing
27.06.2019
Überseestadt: Zehn überraschende Fakten

Gibt es Mäuse im Molenturm? Warum fehlt im Landmarktower die 13. Etage? Und wurde der Champions-League-Pokal wirklich hier erfunden? Wir haben zehn erstaunliche Fakten über die Bremer Überseestadt gesammelt.

Stadtentwicklung
12.06.2019
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Waller Sand

Seit der Eröffnung im Mai 2019 haben viele Menschen den neuen Strandpark Waller Sand in der Überseestadt besucht. Es gibt viele begeisterte Rückmeldungen, aber auch kritische Anmerkungen und Fragen. Wir haben die wichtigsten Antworten darauf zusammengestellt.

Stadtentwicklung
11.06.2019
Wie sehen die Bremer Straßen 2025 aus?

Bremen wandelt sich. Wie sehen Verkehr und Straßenbild 2025 aus? Wir begeben uns auf eine kleine Zeitreise.

Erfolgsgeschichten
05.06.2019
Auf der Suche nach der digitalen Freiheit

Der Umgang mit Software ist für uns so alltäglich, dass wir Herstellern nahezu blind Daten anvertrauen. Die Bremer Univention GmbH geht einen anderen Weg: Bei ihrer Open-Source-Software kann jeder nachprüfen, was mit den Daten geschieht. Das macht die Digitalisierung ein Stück sicherer und transparenter.

Digitalisierung / Industrie 4.0
04.06.2019
Hand in Hand mit dem Roboter

Industrieroboter bewegen schwere Lasten mit hoher Geschwindigkeit – eine potenziell gefährliche Umgebung für Menschen. In Bremen wird nun daran gearbeitet, erstmals Schwerlastroboter und Mensch in der Produktion zusammenzubringen.

EcoMaT / Leichtbau
27.05.2019
Eine titanische Vision

Zuerst war es nur Neugier – nun ist daraus eine preisgekrönte Idee geworden. Wie drei Angestellte der Bremer Gestra AG mit dem 3D-Druck neue Wege beschritten.

Stadtentwicklung
17.05.2019
Waller Sand: Nah am Wasser gebaut

Zahlreiche Bremerinnen und Bremer feierten am 15. Mai die Eröffnung des Strandparks Waller Sand in der Überseestadt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.05.2019
SMILE-Projekt sorgt für weibliche Fachkräfte in der IT-Branche

Erfahren wie spannend und omnipräsent Informatik im Alltag ist - das leistet das SMILE-Projekt, indem es junge Schülerinnen für einen Berufsweg in der perspektivreichen und vielseitigen IT Branche begeistert.

Überseestadt
09.05.2019
Vertrieben, aber nicht vergessen

Die Silbermannstraße in der Überseestadt erinnert an den Bremer Kaufmann Sally Silbermann, der vor den Nationalsozialisten nach Uruguay floh.

Internationales
24.04.2019
Tim Ole Jöhnk – unser Mann im Silicon Valley

Das Silicon Valley ist legendärer Geburtsort der innovativsten Tech-Unternehmen. Dank unseres Mannes im Silicon Valley, Tim Ole Jöhnk, können Bremer Firmen von der Hightech-Schmiede profitieren. Im Interview erzählt er uns von einer besonders eindrucksvollen Begegnung.

Stadtmarketing
11.04.2019
Kaffee & Kuchen in der Überseestadt: Cafés mit Plätzen an der Sonne

Ein Kaffeeklatsch oder eine lütte Kaffeepause in der Überseestadt ist etwas Besonderes. Nicht nur wegen der besonderen Aussicht auf Hafenbecken sowie alte Speicher- und moderne Büro-Architektur, sondern vor allem wegen der schönen Cafés. Deren Bandbreite reicht von der Traditionsrösterei über die Superfood Bar bis hin zu italienischen Spezialitäten im Tattoo-Studio oder Fahrrad-Café.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.03.2019
Suche mit Sinn: Intelligente Suchalgorithmen für die eigene Webseite

Wer oft online shoppt, kennt das Problem: Die Suchfunktion in Webshops ist längst nicht so gut wie die von Google. Ein Bremer Unternehmen ändert das jetzt.

Überseestadt
25.03.2019
Grundstück am Kaffee-Quartier: Verkauf beschlossen

Grünes Licht für neuen Wohnraum: Im Kaffee-Quartier in der Überseestadt Bremen soll ein Ensemble mit 60 Reihenhäusern für Familien, Alleinerziehende und Menschen aller Altersgruppen entstehen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.03.2019
Der Künstlichen Intelligenz das Denken beibringen

Künstliche Intelligenz (KI) und KI-gestützte Roboter sind in der Realität angekommen – die nächsten Entwicklungsschritte sind umso faszinierender. BREMEN.AI erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
20.03.2019
Digitalisierung – wie fange ich bloß an?

Der erste Schritt in die Digitalisierung ist oft der Schwierigste. Im Bremer Digilab gelingt der Einstieg ganz unkompliziert und praxisnah. Wie genau, das verraten wir hier.

Digitalisierung / Industrie 4.0
15.03.2019
Warum es manchmal besser ist, die Digitalisierung in eigene Hände zu nehmen

Wenn niemand die passende Software parat hat, muss man sie selbst entwickeln – auch, wenn man mit Programmierung eigentlich nichts am Hut hat.

Stadtmarketing
07.03.2019
Die schönsten Kulturerlebnisse in der Überseestadt

Hinter zumeist historischen Mauern in der Überseestadt gibt es jede Menge Highlights zu entdecken. Ob Theater, Museen, Festivals, Minigolf oder Oldtimer: die Kulturszene ist hier ebenso facettenreich wie lebendig – wie unser Streifzug durch die Überseestadt zeigt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.03.2019
Ein Hallo aus der virtuellen Realität

Einmal Virtual und Augmented Reality austesten – das wünschte sich unser Redakteur und besuchte daher den VR/AR-Labspace von Radiusmedia. Ob er dabei schwindelfrei geblieben ist, erzählt er uns in seinem Erlebnisbericht.

Kreativwirtschaft
01.03.2019
Peer gegen Goliath

Kleine Druckereien haben es schwer, gegenüber der Konkurrenz von Online-Großdruckereien zu bestehen. Der Bremer Peer Rüdiger hält mit seinem Medienhaven dagegen – mit Digitalisierung und jahrhundertealten Maschinen.

Luft- und Raumfahrt
27.02.2019
„Digitalisierung der Luftfahrt ist unsere Mission“

In Bremen soll das erste virtuelle Flugzeug abheben. Wie das aussieht und warum die Forschung daran für die gesamte Luftfahrtbranche wichtig ist, erklärt uns Dr. Kristof Risse vom DLR in Bremen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.02.2019
Darf ich vorstellen? Pepper – der intelligente Roboter aus Bremen

Sieht so der Verkäufer der Zukunft aus? Das Bremer Start-up Blackout Technologies entwickelt mit „Pepper” europaweit einzigartige Software auf Basis von künstlicher Intelligenz. Ein Besuch in der Bremer Robo-Schmiede.

Digitalisierung
22.02.2019
Ist künstliche Intelligenz mehr als ein Hype?

Ist die KI ein Hype? Die kurze Antwort ist: Ja. Und das ist ganz gut so. Warum – das erklären wir hier.

Erfolgsgeschichten
22.02.2019
Neue Arbeitswelt: Jeder darf Verantwortung übernehmen

Das Bremer Unternehmen Traum-Ferienwohnungen gehört zu den Vorreitern bei der Einführung demokratischer Arbeitsstrukturen. Vor einiger Zeit lösten sich die Verantwortlichen des Online-Portals von klassischen hierarchischen Strukturen und schufen sich selbst organisierende Teams. Was macht das mit den Beschäftigten?

Überseeinsel
14.02.2019
Überseeinsel: Ein Blick hinter die Kulissen

Zahlreiche Bremerinnen und Bremer kamen am 10. Februar zur Gläsernen Werkstatt und nutzten die Gelegenheit zum Austausch über die Zukunft der Überseeinsel: Sie versammelten sich um die Thementische, studierten Pläne und konfrontierten die aus Berlin, Hamburg und Wien angereisten Fachleute mit Fragen – und ungewöhnlichen Vorschlägen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.02.2019
Wie Werder Bremens Künstliche Intelligenz auch für den Mittelstand funktioniert

Werder-Torhüter Jiri Pavlenka verdankt seinen Job einer Künstlichen Intelligenz. Entworfen hat sie das Team von JUST ADD AI. Gründer Roland Becker verrät uns, wie auch andere Mittelständler schon heute von KI profitieren.

Straßennamen
06.02.2019
Auf den Weltmeeren zu Hause

Die Kommodore-Ziegenbein-Allee erinnert an den legendären Kapitän und Kommodore des Norddeutschen Lloyd, Leopold Ziegenbein. Aus unserer Serie "Straßennamen aus der Überseestadt erklärt!"

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.02.2019
Wieviel KI braucht der Mittelstand?

Künstliche Intelligenz gilt als absolutes Wachstumsthema – sollte jetzt jedes Unternehmen auf den Zug aufspringen? Nein, sagt Bastian Diedrich von der Bremer Digitalagentur hmmh, macht aber eine wichtige Einschränkung.

Stadtentwicklung
30.01.2019
Gläserne Werkstatt „Überseeinsel“: Beteiligungsverfahren geht in die zweite Runde

Am 10. Februar 2019 erhalten Interessierte Einblicke in den aktuellen Stand der Rahmenplanung zur „Überseeinsel“ und können weiterhin an der Entwicklung des Areals mitwirken.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.01.2019
Was ist ein neuronales Netz?

KI, Maschinelles Lernen, neuronale Netze – viele Fachbegriffe begegnen uns in der Diskussion rund um die Künstliche Intelligenz. Wir helfen mit einer einfachen Definition, Licht ins Dunkel zu bringen.

Stadtentwicklung
24.01.2019
Dem „Waller Sand“ beim Wachsen zusehen: So entsteht ein Strandpark

Der Waller Sand ist ein städtebauliches Projekt mit multifunktionalen Zielsetzungen: Hier wird Notwendiges mit Schönem verbunden. Hier entsteht ein sanfter Übergang zwischen Land und Wasser mit Holzbohlenwegen und neuen Bepflanzungen. Im Mai 2019 soll der „Waller Sand“ eröffnet werden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
22.01.2019
Was ist künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz - über kaum eine andere Technologie wird derzeit häufiger geredet. Was steckt dahinter? Wir definieren den Begriff.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.01.2019
Instawalk durch einstige Kellogg-Fabrik

Die Produktion in der einzigen deutschen Kellogg-Fabrik wurde Ende 2017 eingestellt. Am Samstag (12.01.2019) konnten 30 Teilnehmer bei einem Instawalk die einstige Fabrik erkunden und fanden teils Kurioses vor. Ein Rundgang.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.01.2019
Digitalisierung mit Yoga verbinden

Im Einklang von Körper und Geist Probleme lösen – darauf setzt Yoga Thinking. Wie in Bremen gerade im wahrsten Sinne des Wortes „bewegende“ Innovationsansätze entstehen und wie uns diese im Büroalltag weiterhelfen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.12.2018
Künstliche Intelligenz in Bremen – die Übersicht

Die Künstliche Intelligenz ist in der Praxis angekommen. Bremer Akteure spielen in der Topliga mit. Wir zeigen das Who-is-Who in Sachen KI in Bremen.

Windenergie
13.12.2018
Eine Roboterdrohne für die Windkraft

Bremer Forscher entwickeln eine Drohne, die selbstständig Windenergieanlagen inspiziert. Das Besondere: Sie geht auf direkte Tuchfühlung mit den weißen Riesen.

Digitalisierung
11.12.2018
Wann ist die Blockchain für Unternehmen sinnvoll?

Der Hype um die Digitalwährung Bitcoin ist abgeebbt. Doch die dahintersteckende Technologie Blockchain ist weiterhin in aller Munde. Der Bremer Leonard Pust erklärt, wie sie sinnvoll eingesetzt wird.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.12.2018
Augmented und Virtual Reality in Bremen kennenlernen

Durch virtuelle Räume fliegen oder die Realität manipulieren: Augmented und Virtual Reality eröffnen neue Dimensionen. In Bremen arbeiten gleich mehrere Unternehmen mit diesen Technologien – eines ist Weltmarktführer.

Wir in der Überseestadt
06.12.2018
„Wir in der Überseestadt“ mit Britta Coldewey

Die Serie „Wir in der Überseestadt“ mit Britta Coldewey. Gemeinsam mit ihrem Mann Albert leitet sie die Manke & Coldewey OHG, bekannt für das legendäre „Eis wie Sahne“. Seit 2012 ist das Ehepaar Inhaber der ersten und einzigen Bremer Lebkuchen Manufaktur.

3D-Druck
06.12.2018
3D-Druck verbindet Bremen und New York

Vom Big Apple zum Big Roland: Zwei Absolventen der New York University reisen für ein wissenschaftliches Praktikum nach Bremen – und wollen prompt bleiben.

Maritime Wirtschaft
03.12.2018
Intelligentes Licht im Hafen

In gigantischen Hafenanlagen mit 24-Stunden-Betrieb war es bis jetzt keine Praxis, unbetretene Flächen nachts im Dunkeln zu belassen. Bis jetzt.

Wissenschaft
26.11.2018
Nachhaltig leben mit Karl

Umweltfreundlich zu leben, fällt vielen im Alltag schwer. An der Universität Bremen tüfteln Wissenschaftler an Karl, einem digitalen Helfer, der via Messenger alltagstaugliche Tipps gibt.

Überseestadt entdecken
22.11.2018
Geschenktipps aus der Überseestadt

Es macht viel Spaß, seine Lieben zu beschenken. Doch die Präsentsuche kann aufreibend sein. Wer sich allerdings auf unsere „Hidden Spots“ aus der Überseestadt konzentriert, wird in Windeseile fündig. Von lecker (Kaffee, feine Spirituosen) über cool (Oldtimer) bis schillernd (Varieté-Gutschein) und kurios (Bremensien) ist alles dabei.

Digitalisierung
14.11.2018
Die Fortschrittmacher - Finanzierung von Digitalisierung: Qual ohne Wahl?

Der Druck zur Digitalisierung wächst. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fällt es jedoch schwer, Finanzmittel für die notwendigen Prozesse bereitzustellen. Gut, dass in Bremen alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Finanzierungsmittel für Digitalisierung auf die Beine zu stellen.

Digitalisierung
13.11.2018
IT-Unternehmen in Bremen

Die IT-Wirtschaft in Bremen ist eine wichtige Säule der hiesigen Industrie. 10 Unternehmen der Branche in der Kurzübersicht!

Geschichte der Überseestadt
08.11.2018
Weitgereist und engagiert

Warum heißen die eigentlich so? Straßennamen in der Überseestadt – wir erkunden die Hintergründe der Namensgebung. Heute: Die Konsul-Smidt-Straße.

Neu in Bremen
01.11.2018
Außentüren mit einer Handbreit Wasser unterm Kiel

Passt, wackelt und hat Luft – das gibt es bei der Lethe Exterior Doors GmbH nicht. Im Gegenteil: Jede Außentür, die das Unternehmen für den Yachtbau produziert, ist Maßarbeit bis auf den Millimeter genau. Seit August 2018 produziert Lethe am neuen Standort auf dem BWK-Gelände in Bremen-Blumenthal.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
30.10.2018
„Die Überseestadt wird sich weiter positiv entwickeln“

Andreas Heyer, Vorsitzender der WFB-Geschäftsführung, erklärt im Interview, was den Immobilienmarkt der Überseestadt auszeichnet, wie sich das Areal im Branchenumfeld positioniert und wie er die Zukunftsaussichten bewertet.

Stadtentwicklung
25.10.2018
Sahnestück statt Cornflakes

Wo bis Ende 2017 Cornflakes produziert wurden, will Investor Dr. Klaus Meier ein lebendiges Viertel schaffen, das sich insbesondere an Familien richtet. Ab 2021 kann mit der Bebauung der „Überseeinsel“ begonnen werden. Große Pläne gibt es bereits jetzt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.10.2018
Indische und deutsche Industrie näher zusammenbringen

Das Beste aus beiden Welten: Ein junger Inder bringt von Bremen aus deutsches Engineering mit indischen Fabrikkapazitäten zusammen. Und das komplett digitalisiert – mit einem Klick in Echtzeit in die indische Fabrik. Wie Hersteller davon profitieren können.

Lebensqualität
22.10.2018
Warum Bremens Schnoor zu den schönsten Straßen der Welt gehört

Für Besucher ist das zentral gelegene Bremer Schnoorviertel mit der historischen, liebevoll restaurierten Architektur, den verwinkelten Gassen sowie einer Vielfalt an Kulinarik, Kultur und Shopping ein absolutes Muss.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
11.10.2018
Expo Real: Bremen und Bremerhaven kommen gut an

Vom 8. bis 10. Oktober 2018 präsentierten sich 27 Unternehmen aus dem Bundesland Bremen auf der Immobilienfachmesse Expo Real in München – und hatten alle Hände voll zu tun.

Immobilienstandort
09.10.2018
Der Bremer Immobilienmarkt boomt

Die Hansestadt wächst. Mehrere Bauprojekte werden das Bild der Innenstadt neu gestalten. Ein attraktiver Standort für Investoren und Projektentwickler – das zeigt auch der Immobilienmarkt-Report Bremen 2018. Ein Blick auf Büro- und Logistikimmobilien, den Einzelhandel und die Entwicklung des Investmentmarktes.

Handwerk
20.09.2018
Erste Adresse für Handwerker und kleinteiliges Gewerbe

Mehr als 5.000 Handwerksbetriebe sägen, lackieren und bauen im Land Bremen. Zehn Prozent aller Bremer Beschäftigten arbeiten in diesem Bereich. Bei Fragen rund um Flächen, Förderung und Genehmigungen hilft ihnen nun der Handwerkerlotse.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
13.09.2018
Der Gastro-Plan für die Überseestadt

Wo kann ich da denn hingehen? Und wo liegt das? Ist das weit weg? – Für alle, die auf der Suche nach einem Restaurant, Bistro oder Café in der Überseestadt sind, gibt es jetzt den Gastronomie-Plan zum Download.

Wissenschaft
10.09.2018
Wie digitale Medien die Gesellschaft prägen

Wie verändert sich die Rolle von Medien und Kommunikationsmitteln in der Gesellschaft? Und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Antworten soll der internationale Masterstudiengang „Digital Media and Society“ liefern, der zum Wintersemester an der Uni Bremen startet.

Stadtentwicklung
07.09.2018
Interhomes: Musterbeispiel für bezahlbares Wohnen

Vor 50 Jahren war Interhomes der erste Wohnbauträger in Deutschland, der ein Musterhaus als Entscheidungshilfe für den Hauskauf einrichtete. Nach wie vor hat der „Bremer Unternehmer des Jahres 2018“ ein gutes Gespür für den Markt. Mit eigenen Bemusterungszentren hat Interhomes die Idee des Musterhauses jetzt noch einen Schritt weiter gedacht.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
30.08.2018
Arbeitsplatz mitten in einer Idylle

In Bremerhavens Süden entsteht eines der ersten Gewerbegebiete Deutschlands, das nach strengen Nachhaltigkeitskriterien für Unternehmen der „Green Economy“ geplant wird.

3D-Druck
29.08.2018
3D-Druck bei Airbus – Spitzentechnologie aus Bremen

3D-Druck ist im Aufwind. Vorreiterin ist dabei die Luft- und Raumfahrtbranche. Im Gespräch mit Innovationsmanager Peter Sander von Airbus darüber, wie der Luftfahrtkonzern in Bremen die additive Fertigungstechnologie einsetzt und zum weltweiten 3D-Druck-Spitzenreiter wurde.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
29.08.2018
Ideen für die „Überseeinsel“

Mitmachstationen, Führungen mit dem Stadtmusikanten-Express und eine angeregte Diskussion: Das war die Auftaktveranstaltung zur Rahmenplanung der „Überseeinsel“.

Stadtentwicklung
23.08.2018
Eine Milliarde Euro für die Bremer City

Die Innenstadt entwickelt sich. Ob am Bahnhof, in neuen Quartieren oder nah am Wasser: Bremen nutzt sein Potenzial, um bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum, neue Büro- und Einzelhandelsflächen und ein modernes Aussehen zu schaffen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
20.08.2018
Auf geht‘s: Die Rahmenplanung zur „Überseeinsel“ beginnt

Am 27. August 2018 sind interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich bei der Auftaktveranstaltung zur Entwicklung der „Überseeinsel“ Gedanken zur Zukunft des Areals zu machen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
16.08.2018
Aus dem Schuppen 3 wird das EuropaQuartier

Es wird wieder spannend in der Bremer Überseestadt. Der alte, rund 400 Meter lange Schuppen 3 wird größtenteils abgerissen und auf dem Areal entsteht etwas Neues: Ein Quartier mit einem Mix aus Wohnungen, Büros, Handel und Dienstleistungen, das aus einem ganz bestimmten Grund EuropaQuartier heißen wird.

Stadtentwicklung
26.07.2018
„Alle hier sind international und weltoffen!“

„Wir in der Überseestadt“ mit Nazime Altuntas. Die Geschäftsführerin im Café Hafenbrise managt außerdem auch den Kiosk im Überseepark.

Stadtentwicklung
12.07.2018
Wie Bremen für Fahrradfahrer neue Wege geht

Mit einem besonderen Modellquartier in der Alten Neustadt will Bremen einmal mehr Verkehrsgeschichte schreiben: Doch die neu eingerichtete Zone ist nicht das einzige innovative Vorhaben, mit dem die Hansestadt sich als Fahrradstadt auszeichnen will.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.07.2018
Mit intelligenter Software den Meeresboden entdecken

Eines der letzten großen Geheimnisse des Erdballs liegt tief im Wasser. Wie genau der Grund beschaffen ist, wie es um Tier- und Pflanzenwelt bestellt ist, wo das Ökosystem empfindlich gestört ist - all das wissen wir derzeit nur in Ausschnitten. Vier junge Wissenschaftler aus Bremen wollen das ändern.