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Auch hausgemachte Burger im Angebot – Beef, vegetarisch oder vegan

Fiaz Ahmad hält ein Tablett mit Burger und Cola.
Fiaz Ahmad bietet in seiner Hot Dog Factory auch frische, hausgemachte Burger an. © WFB | Frank Pusch

Fiaz Ahmad hat ein Händchen für Hot Dogs und Burger: Bereits im fünften Jahr betreibt er die Hot Dog Factory in der Bremer Innenstadt. Der etablierte Mieter im neubelebten citylab am Ansgarikirchhof ist aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

Seinen ersten Hot-Dog-Imbiss eröffnete Fiaz Ahmad 2004 an der Bremer Sielwallkreuzung. Die gefüllten Brötchen waren so beliebt, dass sich oft lange Schlangen vor seinem Imbiss bildeten. Sein Schnellrestaurant „Hot Dog Factory“ im Bremer citylab, das ebenfalls gut angenommen wird, betreibt er nun im fünften Jahr. Ahmad erläutert sein Erfolgsrezept: „Wir wollen ein Angebot für eine breite Öffentlichkeit machen, jeder soll zu uns kommen können: Büroangestellte in ihrer Mittagspause, Schüler, Rentner beim Stadtbummel oder Touristen. Unser Angebot ist für alle erschwinglich!“ So sind die günstigen Preise oft auch das Erste, was an der Hot Dog Factory auffällt. Wer näher hinschaut und in einen der appetitlichen Burger beißt, merkt sofort: Auch die Qualität stimmt.

Hot Dogs und Burger

Kunden können ihre Hot Dogs an den Selbstbedienungstheken nach eigenen Wünschen mit Zwiebeln, Essiggurken, Salat und Saucen belegen und ihre Brötchen so ganz nach eigenem Geschmack kreieren. Doch nicht nur Hot Dogs sind im Angebot, auch Burger werden bei der Hot Dog Factory angeboten – vor Ort und aus frischen Zutaten hergestellt. Wer noch extra Salat oder Ketchup wünscht, kann auch seinen Burger nach eigenen Wünschen verfeinern.

Keine Kompromisse bei der Qualität

„Wir verwenden nur beste Zutaten – das schmeckt man sofort“, erklärt Ahmad. So wird das Rindfleisch für die Burger jeden Tag frisch von der Fleischerei Safft aus dem Steintor-Viertel geliefert. „Wir fangen jeden Tag gegen halb neun Uhr morgens damit an, die Burger-Patties frisch herzustellen. Sie werden gekühlt, nach Bedarf gebraten und die Burgerbrötchen damit gefüllt.“ Kunden erhalten so laufend frisch gebratene Burger. Ahmad nutzt Arbeitsabläufe, wie sie aus der Systemgastronomie bekannt sind. Das gewährleistet, dass es trotzdem schnell geht und der Nachschub klappt, auch wenn es – wie so oft – etwas voller im Ladengeschäft sein sollte.

Beef Burger in Großaufnahme
Burger für jeden Geschmack: Original Beef, vegetarisch oder vegan © WFB | Frank Pusch

Beef, Vegetarisch oder Vegan

Die Burger und Hot Dogs der Hot Dog Factory sind nicht nur für jeden Geldbeutel erschwinglich – sie decken auch aktuelle kulinarische Vorlieben ab: Neben Burgern aus 100 Prozent Rindfleisch bietet das Schnellrestaurant auch eine vegetarische und eine vegane Variante an, denn diese Falafel-Burger werden stark nachgefragt. Auch die Saucen für die Burger werden bei der Hot Dog Factory aus frischen Zutaten selbst hergestellt. Ahmad zeigt auf eine große Schüssel mit frischen Avocado- und Mangostücken, Chili-Ringen, Kichererbsen und Gewürzen. Die Zutaten werden zu einer fruchtig-pikanten Sauce verarbeitet.

Zusammen mit den appetitlichen Kräuter-Focaccia-Brötchen sind die Burger anders als alles, was man von manchen anderen Schnellrestaurants gewöhnt ist. So wird ein alltägliches Burgergericht zu einer kulinarischen Entdeckung, die man angesichts des Preises kaum glauben mag. Alle Hot Dogs und Burger werden auch im Menu mit Pommes Frites und einem Kaltgetränk nach Wahl angeboten. „Für die Mittagspause oder Familien ideal“, sagt Ahmad. „Vier Personen können bei uns für unter zwanzig Euro Mittag essen.“

Beef Bacon von Safft

Seit einiger Zeit hält die Hot Dog Factory auch eine neue Delikatesse bereit: Beef Bacon als besonderes Topping für die Burger. „Knuspriger Bacon auf Burgern ist sehr beliebt. Doch manche Kunden möchten kein Schweinefleisch, deshalb haben wir übelegt, was wir anbieten können. Mit der Fleischerei Karl Safft sind wir nach längerer Suche dann auf Beef Bacon gekommen – etwas wirklich Besonderes und in Bremen einmalig!“

Dry-Aged T-Bone-Steak

Auf eine weitere Besonderheit seines Angebots ist Fiaz Ahmad besonders stolz: Die Hot Dog Factory besitzt einen Dry-Aging-Schrank, in dem regelmäßig ein großes Stück T-Bone Rindfleisch reift: Auf Vorbestellung können Kunden das Fleisch abholen, nachdem es hier einige Wochen lang gereift ist. „Viele unserer Kunden lieben diese Fleischspezialität, besonders jetzt im Sommer zum Grillen: Die traditionell langsame Reifung des Rindfleischs an der Luft führt zu einem ganz besonderen Aroma.“ Die Fleischspezialität hat ihren Preis, doch immer mehr Liebhaber schätzen diesen besonderen Genuss.

Hot Dog Factory mit Tischen auf Ansgarikirchhof
In historischer Umgebung: Gäste können die Tische auf dem Ansgarikirchhof nutzen. © WFB | Frank Pusch

Kunden werden in der Hot Dog Factory schnell zu Wiederholungstätern

Wer die Hot Dog Factory einmal entdeckt hat, kommt gerne wieder. „Kürzlich kam eine kleine Reisegruppe zu uns, die einige Tage in Bremen zu Gast war. Sie waren auf Anhieb von unserem Angebot begeistert und sind an jedem einzelnen Tag ihres Besuchs wiedergekommen. Wir haben auch Kaffee im Angebot: die Tasse für einen Euro, das wird gerne angenommen“, freut sich Ahmad.

Bei schönem Wetter können Kunden an einem der zwölf Tische vor dem Schnellrestaurant Platz nehmen: Große Bäume spenden Schatten, und die beeindruckende historische Fassade des Gewerbehauses macht den quirligen Ansgarikirchhof zu einem besonderen Platz in der Bremer Innenstadt. Besucher können hier pausieren und den besonderen Charme Bremens erleben.


Mehr zum Thema erfahren Sie bei Fiaz Ahmad, Ansgaritorstraße 1-4, 28195 Bremen, T 0176 64 197 121, fiaz@frischburger.de

Die Hot Dog Factory bei Facebook.

Mehr zum Konzept des Bremer citylabs erfahren Sie hier.

Weitere Information zum citylab gibt es bei bei Thorsten Tendahl, T +49 (0) 421 9600-121, thorsten.tendahl@wfb-bremen.de oder Karin Take T +49 (0) 421 9600-221, karin.take@wfb-bremen.de.

Weitere Informationen zu Gewerbeimmobilien in Bremen finden Sie hier.

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