+49 (0) 421 9600-10
5.3.2020 - Ben Endlich

Was ist neu am Fachkräfteeinwanderungsgesetz?

Unternehmensservice Bremen
Leichtere Einstellung von qualifiziertem Personal aus dem Ausland, dank des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes

Viele Unternehmen suchen nach Fachkräften aus dem Ausland um ihren Personalbedarf zu decken. © Pixabay

Es soll ein wichtiger Schritt zum Abbau des allgemeinen Fachkräftemangels werden – das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Ob es sich um das Krankenhaus handelt, dem das qualifizierte Pflegepersonal zur angemessenen Patientenbetreuung fehlt, den mittelständische Handwerksbetrieb, der keinen Nachwuchs findet, um den Auftragsstau abzuarbeiten, oder das junge IT-Start-up, das händeringend nach Programmieren sucht – Fachkräfte werden in unterschiedlichsten Bereichen benötigt.

Qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben war bisher für Unternehmen in Deutschland ein langwieriger Prozess. Die gesetzlichen Regularien zu kompliziert, die Abwicklung behördlicher Verfahren zu langsam. Damit soll ab März dieses Jahres nun endlich Schluss sein. Mit dem Gesetz wird klar und transparent geregelt, wer zur Arbeit- und Ausbildungszwecken nach Deutschland kommen darf.

Schon Mitte 2019 verabschiedete die Bundesregierung das sogenannte Migrationspaket, welches insgesamt neun verschiedene Gesetze und eine Verordnung beinhaltet, die neue Regeln für die Beschäftigung und Ausbildung von Geflüchteten sowie die allgemeine Erwerbsmigration festsetzen.

Dabei ist für die Bremer Unternehmer und Unternehmerinnen vor allem eine ganz bestimmte Änderung dieses Paketes spannend: Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Damit wird jetzt ein wichtiger Schritt gegangen, um Deutschland im internationalen Wettbewerb um die besten Fachkräfte wettbewerbsfähig zu halten.

Welche Änderungen bringt das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz mit sich?

1. Lockerere Zügel für die qualifizierte Zuwanderung

Ab den 01.03.2020 dürfen alle ein Visum beantragen, die einen qualifizierten Berufsabschluss vorweisen können, unabhängig vom Berufsfeld, die sogenannte Vorrangprüfung entfällt. Allerdings muss die Fachkraft bereits ein konkretes Arbeitsplatzangebot aus Deutschland vorliegen und die berufliche Qualifikation hier anerkannt sein.

Für IT-Unternehmen gilt eine Sonderregelung: Eine Anerkennung des Berufes ist für Fachkräfte mit IT-Hintergrund nicht erforderlich. Während für alle anderen Berufsgruppen die Berufsanerkennung in Deutschland verpflichtend bleibt, gilt hier die Regel, dass wer mindestens drei Jahre Berufserfahrung vorweisen kann, kein Anerkennungsverfahren für ein Visum durchlaufen muss. Gerade die Erfahrung „on the job“ gilt als besonders wichtig in der IT-Welt, zudem herrscht hier ein besonders hoher Mangel.

Eine weitere Hürde, die dank des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes wegfällt: die Vorrangprüfung. Bislang wurde für einen durch eine ausländische Arbeitskraft besetzten Arbeitsplatz immer vorab geprüft, ob einem EU-Bürger vorrangig Anspruch auf den Arbeitsplatz gewährt werden muss. Die Notwendigkeit einer solchen Prüfung fällt nun gänzlich weg. Damit wird ein aufwändiger Verwaltungsschritt beseitigt und die Komplexität des Gesamtverfahrens erheblich reduziert.

Stellen in spezialisierten Berufsfeldern, wie dem des Elektrikers, bleiben aufgrund mangelnder Bewerber häufig unbesetzt. © Pixabay

2. Problembewältigung vor Ort durch Erweiterung der Einreisemöglichkeiten

Einige Hürden sehen aus vielen Kilometern Entfernung manchmal unüberwindbarer aus, als sich die Situation vor Ort und im persönlichen Austausch zwischen Fachkraft und Arbeitgeber dann tatsächlich darstellt. Deshalb wurden die Einreisemöglichkeiten für Fachkräfte erweitert. Durften bisher nur Personen mit akademischem Abschluss zur Arbeitsplatzsuche einreisen, gilt dies nun grundsätzlich für beruflich Qualifizierte, und solche, die es noch werden wollen und entsprechend nach einem Ausbildungsplatz suchen. Das Visum kann für beide Gruppen für sechs Monate erteilt werden. Voraussetzungen sind: Ausreichende Sprachkenntnisse, Nachweis über einen gesicherten Lebensunterhalt während der Aufenthaltszeit sowie ein anerkannter Berufsabschluss, beziehungsweise ein Schulabschlusszeugnis.

3. Weniger Verwaltungsaufwand für schnellere Verfahren

Die Bearbeitung der Visaanträge, die im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes bearbeitet werden, sollen künftig in jedem Bundesland zentralisiert über eine Ausländerbehörde abgewickelt werden. Damit wird der Genehmigungsprozess künftig effizienter. Über die Ausländerbehörde können Unternehmen zudem das „beschleunigte Fachkräfteverfahren“ einleiten. Gegen eine Gebühr von 411 Euro wird ein fester Zeitplan festgehalten, innerhalb dessen das Verfahren abgeschlossen sein muss. Während die Antragsstellung für ein Visum bei bestimmten Botschaften im Ausland manchmal bis zu einem Jahr oder länger dauert, gilt mit dem beschleunigten Verfahren eine Frist von in der Regel drei Wochen. Darüber hinaus haben sich die Behörden dazu verpflichtet, ihre Abläufe möglichst zeitig zu digitalisieren, um den Abwicklungsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Hier einmal ein Überblick über die wichtigsten Schritte des Einstellungsverfahrens nach dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kürze:

  1. Unternehmen stellt bei der zentralen Ausländerbehörde Antrag auf das beschleunigte Verfahren.
  2. Einreichen der Papiere (Stellenausschreibung, Arbeitsvertrag, Nachweis der Berufsqualifikation)  bei der zentralen Ausländerbehörde durch das Unternehmen.
  3. Überprüfung der Qualifikation durch die jeweilige, verantwortliche Anerkennungsstelle
  4. Vereinbaren eines Termins bei der deutschen Auslandsvertretung zur Visumsbeantragung.
  5. Nach genehmigtem Visum: Einreise der Fachkraft.

Weniger Papierkram, schnelleres Verfahren - so sieht die Zukunft der Fachkräfteeinwanderung aus. © Pixabay

Wie können Bremer Unternehmen vom Fachkräfteeinwanderungsgesetz profitieren?

Das Interesse der Bremer Wirtschaft an dem neuen Gesetz ist groß. „Die Anfragen erreichen uns mittlerweile fast täglich“, beschreibt Manuel Kühn vom Willkommensservice des Unternehmensservice Bremen die starke Neugierde der Unternehmen. Der Unternehmensservice ist ein gemeinsames Angebot der Wirtschaftsförderung Bremen, der Handelskammer Bremen, des RKW Bremen und dem IQ Netzwerk Bremen sowie den Senatorinnen für Inneres und Sport und Wirtschaft, Arbeit und Europa. Die Gesetzesänderungen sieht Kühn als echte Erleichterung für den Anwerbeprozess. „Wir betreiben in Bremen bereits umfangreiche Maßnahmen zur Förderung der Ausbildung, dennoch bleiben einige Stellen weiterhin schwer zu besetzen. Hier ist die Einstellung ausländischer Fachkräfte ein zielführendes Mittel zur Bewältigung dieser Herausforderung, das neue Gesetz hilft, schneller Fachkräfte nach Deutschland zu holen“, so Kühn.

Der Unternehmensservice unterstützt dabei aufzuklären, wo Unklarheiten darüber bestehen, wo genau die Firmen im Einzelnen profitieren: „Die größte Hürde bleibt wohl die Anerkennung des Berufsabschlusses. Allerdings können wir hier eine Einschätzung geben und für eine Vorabklärung sorgen. Damit schaffen wir Klarheit, ob die Antragsstellung für ein beschleunigtes Verfahren sinnvoll ist“ erklärt Manuel Kühn. „Darüber hinaus unterstützen wir die Fachkräfte nach ihrer Ankunft in Bremen, dabei Fuß zu fassen. Etwa durch das Aufzeigen existierender Integrationsangebote, oder durch die Bereitstellung allgemeiner Informationen zu Bremen. Auf Seite der Unternehmen bieten wir kostenfreie Beratungsangebote, um interkulturelle Konfliktpotenziale, die die Integration der Fachkraft in das Unternehmen erschweren könnten, zu lösen.“


Das Angebot  des Willkommensservice richte sich an alle Unternehmen. Vorwiegend werde es, so Kühn, allerdings von kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt, die das erste Mal vor der Herausforderung stehen, eine ausländische Fachkraft in ihren Betrieb zu integrieren.

 „Es gibt viele Dinge, die wir in unserem Leben zum ersten oder zum einzigen Mal machen. Gerade hier ist es beruhigend, jemanden an seiner Seite zu wissen, der einen mit seiner Erfahrung an die Hand nimmt und unterstützend zur Seite steht. Hier sind wir der ideale Ansprechpartner“, lädt Manuel Kühn Unternehmen dazu ein, sich beim Einstellungsverfahren ausländischer Fachkräfte vom Unternehmensservice Bremen beraten zu lassen.

Haben Sie Fragen zum neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz und wollen sich über die Möglichkeiten für ihr Unternehmen informieren?
Wenden Sie sich gerne an den Willkommensservice des Unternehmensservice Bremen:

Foto Manuel Kühn

Manuel Kühn

Unternehmensservice und Standortentwicklung

Willkommensservice

T +49 (0) 421 163 399-477

!ed.nemerb-bfw[AT]nheuk.leunam

Foto

Agnes Knelangen

Unternehmensservice und Standortentwicklung

Projektleiterin

T +49 (0) 421 163 399-473

!ed.nemerb-bfw[AT]negnalenk.senga

Foto Icon Mitarbeiterin

Alicja Slufik

Unternehmensservice und Standortentwicklung

Willkommensservice

T +49 (0) 421 163 399-474

!ed.nemerb-bfw[AT]kifuls.ajcila

IQ Netzwerk Bremen
12.12.2019
„Wir sind Lotse und Schnittstelle“

Aufenthalt, Arbeitsgenehmigung, Anerkennung – das sind die zentralen Themen des Willkommensservice im Unternehmensservice Bremen. Im Interview erklärt Projektleiter Manuel Kühn, wie das Projekt zur Gewinnung internationaler Fachkräfte und zur Bremer Willkommenskultur beiträgt.

Handwerk
20.09.2018
Erste Adresse für Handwerker und kleinteiliges Gewerbe

Mehr als 5.000 Handwerksbetriebe sägen, lackieren und bauen im Land Bremen. Zehn Prozent aller Bremer Beschäftigten arbeiten in diesem Bereich. Bei Fragen rund um Flächen, Förderung und Genehmigungen hilft ihnen nun der Handwerkerlotse.

Tipps für Unternehmen
30.08.2018
11 Energieeffizienz-Tipps für Unternehmen

Klug gespart ist halb gewonnen: Wer in Energieeffizienz investiert, spart auf lange Sicht viel Geld. Das gilt sowohl für Kleinstbetriebe als auch für ausgewachsene Mittelständler. Unsere elf Energieeffizienz-Tipps!

Unternehmensservice Bremen
22.02.2018
Grüne Mode – Wie Sonja Stellmann sich mit Ecoture einen Traum erfüllt

Sonja Stellmann arbeitete gern in der Textilbranche – bis sie eines Tages durch eine Demonstration bei einem Kunden ins Grübeln kam. Seitdem hat sich viel für sie geändert. Mittlerweile betreibt sie unter dem Namen „Ecoture – eco & fair trade fashion“ zwei Läden mit fairer Bio-Kleidung. Und die Ideen gehen ihr noch lange nicht aus.

Unternehmensservice Bremen
01.02.2018
Unternehmensservice Bremen: Schluss mit dem Behördenmarathon

Sie sind selbstständig oder wollen es werden – wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie der Unternehmensservice Bremen Hilfestellung bei Verfahren, Formalitäten und Förderangeboten gibt.

Brexit
30.11.2017
Alles auf eine Karte - Warum Zareer Dadachanji dank Brexit zum Deutschen wurde

Auf den Brexit wollte Dr. Zareer Dadachanji nicht tatenlos warten. Seit Anfang des Jahres hat er einen deutschen Pass. Vorteile habe der Brexit nicht, ist er sich sicher. Der Physiker baut von Bremen aus gemeinsam mit seiner Frau die Firma Model Quant Solutions auf. Deren Kunden sitzen hauptsächlich in Großbritannien.

Unternehmensservice Bremen
31.08.2017
Standortfaktoren Bremen: Mit diesen 5 Punkten überzeugt die Hansestadt Unternehmen

Airbus weiß es und Mercedes sowieso: Wenn es um Infrastruktur und Gewerbeflächen geht, sollten Unternehmen ihren Blick nach Nordwesten richten. Auf Bremen. Mit diesen Standortfaktoren überzeugt die Hansestadt.

Neu in Bremen
12.07.2017
Neu in Bremen: Unternehmen siedeln sich an der Weser an

Im vergangenen Jahr haben sich mithilfe der WFB 34 Unternehmen aus dem In- und Ausland in Bremen angesiedelt – zum Beispiel aus den Branchen Design, Automotive, Verpackungsindustrie, Offshore oder Wasserwirtschaft. Mit ihrer Entscheidung für Bremen stärken sie den Standort, erhöhen die Wirtschaftskraft, schaffen und sichern Arbeitsplätze. Fünf Beispiele.

Unternehmensservice Bremen
29.06.2017
Wir gründen eine GmbH! Eine Anleitung für den Weg in die Selbstständigkeit

Auf eigenen Füße stehen, unabhängig von Chefin oder Chef. Selbstbestimmt und die eigenen Ideen verwirklichen. Die Gründung einer GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – zählt zu den beliebtesten Unternehmensformen. Wir verraten in zehn Schritten, wie das funktioniert.

Unternehmensservice Bremen
01.06.2017
hey ju design: durch Inklusion zum Co-Designer

Kunst, Design und Menschen mit Beeinträchtigung: Für zwei junge Designer aus Bremen ist das der spannende Kern ihrer Arbeit. Gemeinsam mit Werkstatt-Mitarbeitern entwickeln und optimieren sie handwerkliche Produkte. Und sind immer wieder begeistert, auf wie viel Potenzial sie bei ihren Co-Designern stoßen.

Unternehmensservice Bremen
04.05.2017
„Gründen vor Ort“ – Gröpelingens unternehmerische Seite

„Gründen vor Ort“ lautet der Name des Projekts, das unternehmerische Tätigkeiten im Bremer Stadtteil Gröpelingen fördert. Seit Mai 2016 erhalten Existenzgründende und Selbstständige im Gründer-Büro Pasdocks Beratung aus erster Hand und die Möglichkeit, sich spielerisch an das eigene Unternehmen heranzutasten.

Unternehmensservice Bremen
06.04.2017
WFB-Leitfaden für inländische Unternehmensgründende in Bremen

Sie führen bereits ein Unternehmen in Deutschland und sind entschlossen, Ihre Fühler Richtung Bremen auszustrecken? Oder stehen Sie gerade in den Startlöchern, Ihr erstes eigenes Business aufzubauen? Der Leitfaden hilft Ihnen auf Ihrem Weg zu einem erfolgreichen Gewerbe in der Hansestadt.

Unternehmensservice Bremen
23.03.2017
Maemani – zwei Frauen bringen Georgien nach Bremen

Am Anfang standen eine Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu Bremen und Georgien. Wie die beiden Gründerinnen Teona Manjgaladze und Nina Orjaneli sich mit dem Unternehmen Maemani für den Kulturaustausch zwischen Bremen und Georgien einsetzen.

Internationales
09.03.2017
Integration 2.0 – gegen Fachkräftemangel in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Sie möchten internationale Fachkräfte in Ihrem Betrieb beschäftigen? Welche Dinge müssen Sie dabei beachten und wie schaffen Sie es als Unternehmen, die Belange aller Angestellten zu befriedigen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen? Wir haben bei der Interkulturellen Organisationsberatung und dem Willkommensservice Bremen für Sie nachgefragt.

Internationales
02.03.2017
Last Order – dann Sperrstunde: Jetzt noch schnell gründen, bevor der Brexit kommt!

Bremen, ich will dich nicht verlassen! Warum nicht Aufenthaltsstatus und Selbstständigkeit verbinden? Wie Briten bei einem Brexit mit dem Sprung in die Existenzgründung zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können, weiß Manuel Kühn vom Willkommensservice Bremen.

Unternehmensservice Bremen
09.02.2017
Stark nachgefragt: Der Unternehmensservice Bremen hilft beim Start in die Selbstständigkeit

Endlich seine eigene Chefin oder sein eigener Chef sein – den Traum von der Selbstständigkeit träumen viele. Wie aber anfangen? Anträge, Behördengänge, Gewerbeanmeldung: Das Team der WFB gibt erfolgreich Antworten und Hilfestellung rund um das Thema Gründung. Wir ziehen Bilanz aus 2016 und schauen, wie junge Menschen den Einstieg in die Selbstständigkeit geschafft haben.

Unternehmensservice Bremen
15.12.2016
Das Paradies für Angler liegt im Bremer Norden

Wattwürmer, Angelscheine, Reparaturen und alles was des Anglers Herz begehrt. Dieses in Bremen einmalige Angebot gibt es bei „Unser Anglerparadies“. Inhaber Thorsten Nitsche ist mit Hilfe des Unternehmensservice Bremen in die Selbstständigkeit gestartet.

Internationales
20.10.2016
ACSK Clothing: kosmopolitisches Textilunternehmen setzt Zeichen

Drei Kontinente, vier Länder und Bremen als zentrale Anlaufstelle. Ein Start-up kann kaum globaler sein. Die Jungunternehmer Stefan Kuzmanovski und Ahmed Cheema sind die Gründer von ACSK-Clothing oHG. Sie sind jung, ambitioniert und sie haben ein Ziel. Ihre selbsterklärte Mission ist die Revolution der Textilindustrie.

Unternehmensservice Bremen
16.08.2016
Hier drückt kein Schuh - Sneaker-Boutique „Glückstreter“

Ziel des bekennenden Turnschuhfans: Im Bremer Einzelhandel etwas Exklusives etablieren. Erleichtert wurde dem Junggründer Stefan Schrader der Start in die Selbstständigkeit durch den Unternehmensservice Bremen, die BAB Bremer Aufbau-Bank und die Gewerbeanmeldung über den Einheitlichen Ansprechpartner.

Unternehmensservice Bremen
14.07.2016
Der Leitfaden für Ihr gewerbliches Bauvorhaben in Bremen

In diesem Leitfaden begleiten wir Unternehmer und Investoren durch den gesamten Bauplanungsprozess. Wir zeigen Ihnen, wann Sie sich an welche Stellen wenden sollten, damit Ihr Bauvorhaben problemlos verläuft.

Unternehmensservice Bremen
19.05.2016
Mit dem Willkommensservice durch den Behördendschungel

Für Existenzgründende aus dem Ausland ist es schwer, den Überblick zu behalten: Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, Anerkennung der Abschlüsse, rechtliche Fragen. Der Willkommensservice hilft als Behördenlotse und berät Gründende, Fachkräfte und Unternehmen.

Unternehmensservice Bremen
19.05.2016
Mit dem Willkommensservice durch den Behördendschungel

Für Existenzgründende aus dem Ausland ist es schwer, den Überblick zu behalten: Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, Anerkennung der Abschlüsse, rechtliche Fragen. Der Willkommensservice hilft als Behördenlotse und berät Gründende, Fachkräfte und Unternehmen.